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Bis vor ein paar Jahren war es mir ehrlich gesagt herzlich egal, ob jemand homosexuell war. Ist es mir heute noch. Wenn jemand diese Neigung ausleben will, von mir aus. Geht mich nichts an! 

Ich hatte vor ein paar Jahren einen ganz lieben Kollegen, von dem ich irgendwann erfuhr, dass er schwul ist.
Klar, erst war ich innerlich schon etwas schockiert, aber nicht aus der Tatsache heraus, das er schwul war, sondern allein deswegen, weil ich vorher mit dem Thema, außer medial, noch nie in Berührung gekommen bin. Ich wusste im ersten Moment nicht was sagen und tun und entschloss mich, einfach nichts zu sagen und zu tun und alles so weiterlaufen zu lassen wie bisher. War wohl auch die weiseste Entscheidung.
Inzwischen haben wir uns aus verschiedenen Lebensumständen heraus aus den Augen verloren, aber das heißt nicht, das ich ihn nicht mehr mag. Wenn wir uns heute treffen würden, wäre es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit noch genauso wie damals. Es war nie ein Thema zwischen uns, obwohl er ganz genau wusste, das ich mich klar zum Christentum bekenne.
Ein paar Jahre später erzählte mir sein Partner, dass seine Mutter katholisch sei und enorme Probleme hatte, als er sich outete. Sie legte sich unzählige Literatur zu, die irgendwie den Glauben kompatibel zur Homosexualität erklärt.
Ja, das gibt es, obwohl es nur Augenwischerei ist: Homosexualität und Christentum
Zudem lernte ich im laufe der Zeit noch andere Menschen mit dieser sexuellen Ausrichtung kennen. Allerdings hat keiner von denen das an die große Glocke gehängt und ich meine Meinung auch nicht.

Homophobie?

Nur, mittlerweile bin ich extremer geworden. Mittlerweile ja, kann man mir vorwerfen homophob zu sein, aber nicht weil ich gegen den homosexuellen Menschen an sich bin (Hat Gott übrigens auch nicht, laut meinem biblischen Verständnis, weil er alle Menschen liebt), sondern weil es medial so ausgeschlachtet wird und langsam aber sicher zu weit „getrieben“ wird.

Die sexuelle Ausrichtung eines Menschen wird als DIE IDENTIFIKATION propagiert und gefördert. Als sei der Mensch nur von seinen sexuellen Trieben geleitet und könnte sonst nix anderes, als den ganzen Tag zu fi****. Sexuelle Zügelung wird mit psychischer Folter gleichgesetzt.

Geht’s noch?

Unsere Kinder werden in den Kindergärten und Schulen zunehmend indoktriniert und schon von klein auf, unreflektiert, an die „sexuelle Vielfalt“ herangeführt. Kinder im Grundschulalter wird schon beigebracht, das es völlig normal sei, in jungen Jahren schon Sex zu haben. Man müsse sich ja ausprobieren…

Wer mit wem, wie, wo und wann = egal!?

Es werden ganz legal, von Amtswegen aus, Kindern von klein auf schon beigebracht, wie sie sich selbst ihr Leben zerstören „dürfen“. Ein Mensch mit ständig wechselnden Partnerschaften ist irgendwann nicht mehr bindungsfähig. Wem noch vertrauen, wenn man doch schon fast alles von sich preis gegeben hat? Wem noch vertrauen, wenn die intimsten Details schon an X Männer oder Frauen vergeben wurde? Und wenn diese Menschen sich dann noch vermehren (was ja durchaus öfter passiert), wie sollen die ihren Kindern dann beibringen, was Treue und Liebe und Geborgenheit ist?

Aber von Indoktrination wird natürlich nur bei religiösen Themen gesprochen.

Diese Menschen sind nämlich die vehementesten Gegner. Warum? Weil sie glauben: Der Mensch wurde als Mann und Frau erschaffen. Der Mann ist das Gegenstück der Frau und die Frau ist das Gegenstück des Mannes.

Wer logisch denkt und sich in menschlicher Biologie auskennt, wird beim ersten Blick feststellen, das auch nur Mann und Frau sexuell kompatibel sind. Und auch nur diese zwei Komponenten können zusammen Nachwuchs erzeugen. Eine Ehe vor Gott, wird mit der körperlichen Vereinigung zelebriert. „Ein Leib werden“. Zwei Frauen können sich körperlich nie miteinander vereinigen und bei zwei Männern funktioniert das nur durchs „Hintertörchen“- die körperliche Vereinigung hat in dem Fall einen etwas merkwürdigen Beigeschmack.

(Kein) Sex vor der Ehe!?

Klar, der Mensch ist nicht blöd und hat in den letzten Jahrzehnten bzw im letzten Jahrhundert ziemlich erfolgreich die Reproduktionsmedizin auf den Weg gebracht. So ist es Menschen möglich, Nachwuchs zu bekommen, wenn es auf dem biologischen Weg nicht klappt- aus welchen Gründen auch immer.
Aber trotzdem braucht es immer einen Spender, also einen Mann. Ohne das menschliche Gegenstück geht es nach wie vor nicht. Zudem ist dies hierzulande zum Glück für homosexuelle Paare (noch) nicht erlaubt, weswegen viele Paare in die osteuropäischen Länder ausweichen. Dort herrscht u.a. auch weniger Skrupel, was die direkte Einmischung in das Geschlecht des Fötus angeht, was hierzulande verboten ist…
Aber die machen es wohl eher nur wegen Geld, um die dummen reichen Europäer abzuzocken, denn Homosexualität ist in diesen Ländern zumeist immer noch ziemlich verpönt.

Jetzt haben die Schwulen- und Lesbenverbände (kurz LBQT) durch jahrelange Infiltration der Gesellschaft, dem sogenannten Gender-Mainstreaming jedoch erreicht, dass die „Ehe für alle“ auf den Weg gebracht wurde. Dies beinhaltet auch das volle Adoptionsrecht und das volle Recht auf, durch die Kassen bezahlte, künstliche Befruchtung.

Sprich, ein „Ehepaar“ das aus rein biologischen Gründen, zusammen, niemals Nachwuchs erzeugen könnte, darf sich Eltern nennen. Mama und Mama oder Papa und Papa.

In England ist man schon „weiter“ und das Geschlecht wird nicht mehr anhand körperlicher Merkmale benannt, sondern man kann sich sein Geschlecht anhand dem eintragen lassen, wie man sich fühlt. Ein Mann, der biologisch eine Frau ist oder eine Frau die biologisch ein Mann ist, auch ohne operative Maßnahmen.

Ist doch Kinkerlitzchen… Geschlechter sind individuell austauschbar und wer sich keinem Geschlecht zugehörig fühlt ist halt mit einem X oder sonstigem gekennzeichnet.
Also kann die Mama auch der Papa sein oder der Papa die Mama.

Ganz ehrlich, die armen Kinder! Klar, für die wird das normal sein. Da haben die Befürworter schon recht. Aber wie oben schon beschrieben, werden Kindern von klein auf, verquere Ansichten von Sexualität mit auf den Lebensweg mitgegeben…

Gute Nacht Gesellschaft!

Hier noch ein paar sehr lesenswerte Artikel, die unter anderem auf eine Studie hinweisen, dass homosexuelle Männer häufiger die Tendenz zur Pädophilie haben:

Was man anhand der Skandale der Knabeninternate der katholischen Kirche, oder an den Berichten von misshandelten Jungen aus den Hippiekommunen der 70er sehr gut nachvollziehen kann… Eheöffnung für Homosexuelle bedeutet gleichzeitig indirekte Legalisierung von Pädophilie. Wie lange dauert es dann noch von indirekt bis zur vollständigen Legalisierung?

Anmerkung noch von mir: Es gibt natürlich leider auch pädophile Frauen! Man wagt es kaum zu schreiben, doch es ist so.

Erst las ich folgenden Artikel über tagtägliche Pädophilie in den grünen Kommunen der 70er:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article118234356/Der-alltaegliche-Missbrauch-in-einer-gruenen-Kommune.html
Danach fiel mir folgender Bericht in die Hände:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen

Man darf nicht verallgemeinern! Natürlich ist nicht jeder homosexuelle Mann ist automatisch pädophil! Bitte macht diesen Fehler nun nicht! 
Es ist lediglich eine Tendenz, die man jedoch nicht unter den Teppich kehren sollte! Besonders, wenn es um eine mögliche Adoption geht. Kinder zu schützen muss oberste Priorität haben!


Ebenso ist es und ja, es ist ein anderes Thema, mit der in Deutschland legalisierten Prostitution. Nach außen alles toll und tralala, doch intern ist Deutschland inzwischen zu einem der größten Umschlagplätze für Menschenhandel geworden.
Auf ZDFInfo hat es dazu eine sehr interessante, lange Dokumentation gegeben, aus der ich allerdings bisher nur Ausschnitte gesehen hab. Grausam!!!
Dokumentation: Milliardengeschäft Prostitution

Leihmutterschaft sehe ich im übrigen als Menschenhandel an… Es wird mit einem ungeborenen Kind gehandelt…

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