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Die erste Woche meines neuen „Diätplanes“ ist nun vorüber. Nun geht es darum: Wie fühle ich mich? Habe ich Gewicht verloren? Mache ich es weiter? Und vor allem die Frage: Was ist Intervallfasten überhaupt?

Den ersten Punkt ,wie ich mich fühle, kann ich sehr positiv beantworten: Ich fühle mich sehr viel besser! Häufig war ich müde und schlapp, auch und ganz besonders am Morgen. Dies ist erstaunlicherweise nicht mehr so! Ich wache am Morgen erholt auf und kann somit gut in den Tag starten. Nun gut, kann auch mit daran liegen, dass die Kinder mittlerweile recht häufig durchschlafen…

Zweiter Punkt: Habe ich Gewicht verloren? Hmm… Da mein Gewicht derzeit sowieso immer um ein paar Kilo schwankt, kann ich nun gar nicht sagen, ob ich Gewicht verloren habe. Auf alle Fälle bin ich am unteren Ende meiner Schwankungen.

Dritter Punkt: Ja, ich denke, ich mache weiter, einfach weil ich ausprobieren möchte, ob ich tatsächlich noch Gewicht verlieren kann! Eine Komponente muss ich allerdings sicherlich noch hinzufügen: Mehr Bewegung!

Und nun zuletzt die Frage: Was ist das überhaupt?

Im Grunde ist es ganz simpel und einfach. Man isst 16 Stunden am Stück nichts, gar nichts. Und die restlichen 8 Stunden der 24 Stunden Gesamttageszeit kann man ganz normal Essen. Natürlich nicht unkontrolliert, sondern ausgewogen, gesund und normal.

Manche führen auch gleich noch eine Ernährungsumstellung mit durch, aber das hab ich jetzt sein lassen, da ich der Meinung bin, wir ernähren uns ohnehin sehr ausgewogen. Lediglich meine „Sucht“ nach Süßem und Knabbereien machen bei mir den Unterschied, welche meistens Abends wenn die Kinder geschlafen haben, konsumiert wurden.

Dies fällt beim Intervallfasten nun weg, da das Abendessen meine letzte Mahlzeit am Tag ist. Diese wird bei uns zwischen 18 und 19 Uhr eingenommen. Demzufolge kann ich meine erste Tagesmahlzeit dann am darauffolgenden Tag zwischen 10 und 11 Uhr einnehmen.

Für mich perfekt, da das Frühstück ohnehin sehr oft bei mir ausfiel. Am Morgen hatte ich noch nie viel Hunger und mein Frühstück nahm ich ab etwa 9 Uhr ein. Ob ich die nun die eine Stunde länger warte, ist gerade egal. Zudem fällt die meiste Zeit der Zeit, in der man nichts essen darf auf die Nachtruhe. Wir gehen so in etwa gegen 22 Uhr +/- zu Bett. Ich meistens später, mein Mann früher. 😉

Damit es nun jetzt nicht zu strikt wird und ich mir nun gar nichts mehr gönnen kann, wie z.B. ein Glas Wein am Abend, ist Samstag Abend meine Ausnahme, sowie Sonntag Morgen. So kann ich am Samstag Abend mit meinem Mann gemütlich etwas trinken und am Sonntag Morgen mit der Familie frühstücken. Da legen wir sehr großen Wert drauf.

Wasser zu trinken ist selbstverständlich immer erlaubt und sogar sehr wichtig!

Wenn ihr mögt, werde ich in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder darüber berichten.

Was habt ihr bisher an Diätplänen schon ausprobiert? War es erfolgreich?

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