Dürfen Frauen in der Gemeinde predigen?

Lesedauer: 3 Minuten

Dieser Text wurde mir, auf Anfrage und mit freundlicher Genehmigung, von der Facebook Seite Just Jesus- No Religion überlassen.

Ein sehr wichtiges Thema wie ich finde, da die Frau mit ihrer Geistlichkeit leider in vielen christlichen Kreisen immer noch unterdrückt wird. Mann und Frau sind vor Gott gleichberechtigt!

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Dürfen Frauen predigen?

Die Religion sagt: Nur zu Frauen und Kindern. Gott sagt: Auch zu Männern. 

Auf welcher Seite stehen Sie?

Der Teufel ist voller Hass auf die Frau. Seit den Anfängen der Menschheitsgeschichte bekämpft und erniedrigt der Teufel die Frau (Genesis 3:15). Frauen werden genitalverstümmelt, mussten als Tempelprostitutierte arbeiten, wurden als Hexen verbrannt, werden global durch die Seuchen Pornografie und Prostitution in einem Ausmaß erniedrigt und ausgebeutet, wie niemals zuvor in der Menschheitsgeschichte.

Der Teufel hasst die Frau noch mehr als er den Mann hasst.

Vergessen wir in dem Zusammenhang nicht: Der Teufel wusste von Anfang an, dass derjenige, der ihm den Kopf zertritt, von der Frau geboren wird. Entsprechend abgrundtief war und ist der Hass des Teufels auf die Frau. Leider ging und geht Mensch-gemachte Religion dem Teufel immer wieder auf den Leim.

Entweder will Mensch-gemachte Religion den Frauen das Predigen gänzlich untersagen. Oder Mensch-gemachte Religion kommt mit der nicht ganz so schlimmen aber dennoch unbiblischen Variante: Ja gut, Frauen dürfen schon predigen, aber nur zu anderen Frauen und Kindern.

Gott berief Frauen und Männer zum Propheten:
Die Bibel ist wie immer ganz klar auch in diesem Punkt: Gott berief sowohl Männer wie auch Frauen zum Propheten (Joel 3:1; Apostelgeschichte 2:17-18). Und: Frauen verkündeten Gottes Wort und herrliche Botschaft (Prophetin Hanna über die Ankunft von Jesus, dem Messias, Lukas 2:38) sowohl an Männer wie auch an Frauen.

Am Jakobsbrunnen: Jesus offenbart sich einer Frau, die die Botschaft verkündigt

Denken wir beispielsweise an die Schilderung in der Bibel, als Jesus in Samarien unterwegs war. Er traf am Brunnen eine Frau. Dieser Frau offenbarte sich Jesus als der Messias (Johannes 4:25-26). Was geschah? Die Frau ging in die Stadt „und sagte zu den Leuten dort“ (Johannes 4:28), was Jesus ihr gesagt hatte. Will Jesus, dass die Frau nur anderen Frauen und Kindern mitteilt, dass er, der Messias, gekommen ist? Natürlich nicht. So einen Humbug würden scheinheilige Religiösen fordern (und tun es heute noch; seufz), die Aussagen von Paulus für ganz konkrete Gemeindesituationen für ihre Ansichten über die Rolle der Frau verallgemeinern, aber nicht Jesus, der gekommen ist, um jeden zu retten, der gerettet werden möchte, und der möchte, dass jeder allen davon erzählt – unabhängig von Rasse, Bildungsstand, Bankkonto, Geschlecht oder Lieblingsfußballverein.

Nebenbei: In der Stadt waren die männlichen Jünger von Jesus unterwegs. Die haben nicht die frohe Botschaft, dass mit Jesus der Messias gekommen ist, verbreitet. Jesus überlies diese Aufgabe einer Frau.

Oder denken Sie beispielsweise auch an die fundamental wichtige Verkündigung der Botschaft vom wiederauferstandenen Jesus… Johannes und Petrus waren am leeren Grab. Beauftragte Jesus die beiden Männer aus seinem innersten Kreis mit dem Verkünden der Botschaft? Nein. Jesus beauftragte eine Frau mit der wohl wichtigsten Botschaft in der gesamten Menschheitsgeschichte. Maria Magdalena wurde von Jesus auftragt, den Männern die frohe Botschaft zu übermitteln • Über das Wort `ezer werden viele „christliche“ Männer, die Frauen das Predigen untersagten oder Schlimmeres antaten, in der Ewigkeit lange nachdenken

Irdisch-weltlich wurde und wird die Frau unterdrückt. Unterdrückung gibt es bei Gott nicht, sondern erfrischende, belebende und sich ergänzende Gleichberechtigung: „Da gibt es nun nicht mehr Juden und Griechen, griechisch redende Heiden), nicht mehr Knechte, Sklaven) und Freie, nicht mehr Mann und Weib: nein, ihr seid allesamt Einer (oder: eine Einheit) in Christus Jesus.“ (Galater 3:28;

Religion sagt: Frauen dürfen nicht predigen. Und Gott? Er beruft Frauen als Propheten. Wem wollen Sie glauben?

Durch das Reden der Frau wurden viele Samariter an Jesus gläubig. Religiöse, die dem Teufel das Wort reden, hätten das verhindert, oder?

Nicht der Mensch und seine eingeschlichene Irrlehren entscheiden wer predigen darf und wer nicht. 

Der Heilige Geist beruft den Diener Gottes:

“Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist.
Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr.
Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen. In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller; dem einen wird durch den Geist gegeben, von der Weisheit zu reden;
dem andern wird gegeben, von der Erkenntnis zu reden, nach demselben Geist; einem andern Glaube, in demselben Geist;
einem andern die Gabe, gesund zu machen, in dem einen Geist; einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen.
Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist
und teilt einem jeden das Seine zu, wie er will.”

➡️➡️➡️ 1. Korinther 12,4-11

Hier gehts zum Originalbeitrag auf Facebook:

Weitere Blogbeiträge zu dem Thema:

Aus der Blogserie: Frauen für Frauen
Youtube Beitrag einer Bloggerin

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