Die Gendertheorie und ihre Auswirkungen

Lesedauer: 4 Minuten

Diese Theorie ist ein Versuch den Menschen als göttliches Wesen zu etablieren, das komplett selbst über sich entscheiden kann. Ein Schöpfergott, der von vorneherein bestimmt, was man wird und ist soll ausgemerzt werden.

Daher ist es beiläufig gesagt belustigend, ja schon fast dumm, wenn TheologINNEN der EKD versuchen Gender mit der Bibel zu erklären.

Es gibt keinen einzigen wissenschaftlich, biologischen Beweis der Gendertheorie und doch wird immer erfolgreicher versucht, dies an Schulen und Kitas unter dem Deckmantel der „sexuellen Vielfalt“ zu etablieren. (Es sollte sich übrigens jeder Mal genau informieren, wo der Begriff und die Inhalte der sexuellen Vielfalt eigentlich herkommen. Ich sag nur, staatlich subventioniert, 70er Jahre und Pädophilie)

Aber macht euch selbst ein Bild über den Bildungsplan an KITAS. Ich finde es einfach nur daneben und hoffe, dass meine Kinder nie so einen Irrsinn zu hören bekommen, von wegen es gibt mehrere Geschlechter und alles ist individuell austauschbar: Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben. Sexuelle und Geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik. Gilt allerdings, Gott sei Dank, nur für Deutschland. Oder habe ich in Österreich vielleicht was verpasst?

Das deutsche Bundesland Baden-Württemberg war da scheinbar ein „Vorreiter“ und natürlich die ehemaligen DDR Gebiete. Warum sage ich natürlich? Da es dort viel einfacher ist, Kinder früh „in die Fänge“ zu bekommen. Ostdeutsche Eltern geben ihre Kinder wohl im Durchschnitt öfter und früher in Fremdbetreuung. Warum? Ganz einfach: Sie sind es so von sich selbst gewöhnt. In der ehemaligen DDR war es nicht gerne gesehen, wenn Mütter ihre Kinder selbst zu Hause zu betreuten. „Mütter müssen arbeiten gehen um ihren Beitrag an der Wirtschaft leisten“. Kinder müssen in Betreuung, damit der Staat sich sicher sein kann, dass schon die Kleinsten von klein auf das kommunistische Gedankengut indoktriniert bekommen. Die Eltern sollten nicht zu viel Einfluss bekommen. Arbeit wurde mit Befreiung der Frau von Haus, Hof und Herd gleichgesetzt.  

Dies ist leider heute immer noch die vorherrschende Meinung, wenn man mit (ost-)deutschen Muttis redet, also dass eine Frau arbeiten zu gehen hat und das „Heimchen am Herd“ gar nicht geht. Natürlich haben auch noch andere Mütter diese Meinung. Besonders die radikal Feministinnen. Wer sich mit den GenderbefürworterINNEN (90% weiblich) mal genähert hat und versucht hat, mit ihnen ein normales Gespräch über kindgerechte Erziehung und über religiöse Erziehung (uuuhhh, übrigens ganz schlimmer Fehler!!!), der wird relativ schnell feststellen, das die oben genannten Dinge über die ehemalige DDR auch dort zutreffen. Kommunismus und Feminismus gehen quasi Hand in Hand.

Und dann sollte man die Linken gut finden? Ehrlich? Nein! Die tun alles, um die Gesellschaft zu zerstören und in weiterer Folge, den Menschen zu zerstören, denn die Grundbedürfnisse des Menschen werden mit diesem Gedankengut ausgehebelt.

Eine Bekannte von mir wünscht sich sehnlichst eine Familie. Sie hätte liebend gerne Kinder. Mitte 30, ständig wechselnde Partnerschaften und Abneigung gegen mein Gedankengut.
Ich traue ihr gar nicht ins Gesicht zuzusagen, dass dies mit ihrer Einstellung und ihrem Lebenswandel so gut wie unmöglich ist. Sie kreidet meine scheinbare politische Gesinnung an (ich hofiere keine Partei), sprich das Konservative. Merke: Konservativ ist rechts und rechts ist böse. Wenn man ihre Wünsche hört, würde sie allerdings gerne so ein Leben führen, dies deckt sich nur nicht mit ihren ideologischen Gedankengut. Eine Studierte. Unis sind bekanntlich Brutstätten für linkes Gedankengut. Gut, es gibt auch normal-anständige Studiengänge. Ich möchte nun keine (ehemaligen) Studenten beleidigen, aber meine Aussage bezüglich der politischen Gesinnung von Studenten ist kein Geheimnis. Ich feiere diejenigen, die dann im Laufe ihres Lebens darauf kommen, dass dies alles bullshit war, einfach weil das Leben nicht so ist, wie sie es gedacht haben und ihre Gedanken neu sortieren.

Die Universitäten machen kein Hehl daraus, dass sie das Denken ihrer Schutzbefohlenen steuern wollen. Alte Bilder und Gewohnheiten sollen überwunden werden, nicht nur auf dem Papier, auch in den Köpfen, schreibt Vizerektorin Doris Wastl-Walter in ihrem Vorwort zum brandneuen, 44 Seiten starken Sprachleitfaden der Universität Bern. Es sind 44 Seiten Belehrung über das richtige Denken und Abbilden. Von der Doppelnennung über das Binnen-I und den Schrägstrich bis hin zum Unterstrich und dem Gender-Stern gibt es alles. Nur eines ist pfui: das generische Maskulinum.

Gendern in aller Herrlichkeit

Das heftigste war als ich die Diskussion einer Freundin mitverfolgt hab, über religiöse Erziehung und man ihr gegenüber gemeint hat, ihr solle man die Kinder wegnehmen. Ich dachte nur, was geht ab??? Der Glaube wird als Schwäche angesehen und als Hinderungsgrund für eine „normale“, freie Entwicklung des Kindes.  

Der Genderismus ist von radikalen Feministinnen erfunden worden. Denen reicht es nicht mehr, seit x Jahrzehnten den alten weißen Mann zu allem Übel zu erklären ( eigentlich müsste der Ur-böse-alte-weiße Mann inzwischen ausgestorben sein, wenn man bedenkt, wie lange das schon betrieben wird… 😋), jetzt wollen sie die gesamte Gesellschaft umorganisieren, indem kein Naturgesetz beim Menschen mehr wirksam sei soll. Fehlt nur noch, das Pädophile gesellschaftsfähig wird. Aber halt…. Den Vorschlag gabs ja schon!  

Ich sag euch ganz ehrlich. Ich mach das nicht mit!

Ich erkläre meinem vierjährigen Kind, wo die Babys herkommen, wenn es fragt, und das sowas passiert, wenn Papa und Mama sich ganz lieb haben. Mehr braucht man in dem Alter noch nicht wissen. Mehr interessiert die Kinder in dem Alter auch noch gar nicht! Zudem betreue ich meine Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr zu Hause. Das haben mein Mann und ich entschieden, damit die Kinder nicht schon zu früh fremde Einflüsse bekommen und die Eltern-Kind-Bindung, die so wichtig für das Leben eines Kindes ist, gefestigt wird. Außerdem möchte ich ihnen den christlichen Glauben weiter geben, da ich glaube, das dies die einzige Wahrheit ist, die auf dieser Erde zählt. Ob die Kinder sich später auch dafür entscheiden, ist ihre Sache.


Weiterführende Links:

Streit wegen der „Herdprämie“ Deutschland 2012: https://www.welt.de/politik/deutschland/article110883849/Wie-das-Betreuungsgeld-zur-Herdpraemie-wurde.html (also das, was es in Österreich gibt und gerne angenommen wird, auch von uns)

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