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Gelebte Homosexualität war nach der Glaubensüberzeugung der Christen aller Jahrhunderte gegen den offenbarten Willen Gottes. Diese Überzeugung war bis vor kurzem gemeinsamer ökumenischer Konsens. Erst in der Folge der sogenannten sexuellen Revolution hat sich vor allem in manchen protestantischen Kirchen des Westens eine Umwertung von Lebensstilfragen ausgebreitet. Diese Entwicklung stößt in den orthodoxen und orientalischen Kirchen ebenso auf Befremden und Unverständnis wie in den lebendigen jungen Kirchen Afrikas und Asiens. Auch die römisch-katholische Kirche kann sich dieser Neubewertung nicht anschließen. Die westlichen protestantischen Kirchen, die sich die Neubewertung oder sogar Propagierung (z.B. durch Synodenbeschlüsse zur Segnung) sogenannter „alternativer Lebensformen“ zu eigen gemacht haben, kommen in ein ökumenisches Abseits, obwohl sie sicher im Trend des nachchristlichen geistigen Klimas der westlichen Welt liegen und damit ihre „politische Korrektheit“ diesen Kräften gegenüber beweisen.
Überzeugen kann mich das alles aber nicht, da ich keine geistige oder geistliche Grundlage erkennen kann, die mir zeigt, daß die gesamte Weltkirche bislang in einer falschen Bewertung gefangen gewesen sein soll.

über Warum ich als Christ nicht homosexuell leben kann | DIJG

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