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Ich bin mit vielem, was in der dieser Gesellschaft abläuft, am hadern. Auch mit einigem was meine Mitchristen von sich geben. Seit Jahren. Vieles was ich vor sehr vielen Jahren schon befürchtete und auch aussprach und deswegen sehr oft heftig kritisiert wurde, ist eingetroffen. Vieles, was erfahrene, gläubige Theologen verbreiteten und als Irrsinn und Schwarzseherei abgestempelt wurde, ist inzwischen eingetroffen. Vieles, was in der Bibel steht, wie es sich gegen Ende der Welt, mit den Menschen verhält, ist schon eingetroffen. Und trotzdem glauben die Menschen immer noch nicht.

Das ist der Grund, warum ich auch so oft vom Teufel schreibe. Der direkte Gegenspieler zu Gott. Ich möchte in das Bewusstsein der Menschen eindringen indem ich sage: Der Teufel ist real! Er ist kein Schmusekätzchen den man als nicht-existent wegwischen kann, er dringt hinterlistig in die Gedanken ein und frisst die Menschen von innen auf. Und alles, was gegen Gottes Willen ist, kommt vom Teufel! Sollen wir Christen dann nun Angst vor dem Teufel haben? Nein! Denn Gott ist stärker als der Teufel. Jeder, der sich bewusst Gott anschließt, bekommt die notwendige Kraft, dem Teufel zu widerstehen. Aber die Menschen in der Welt sind vor ihm nicht geschützt.

Wer den Willen Gottes für die Menschen wissen möchte, der sollte seine Bibel aufschlagen und anfangen zu lesen.

Sorry, wenn ich das nun sage, ich habe eine regelrechte Abneigung auf Theologen, die versuchen gewisse Stellen in der Bibel, die ganz klar gegen derzeitige gesellschaftliche Mainstreamthemen sprechen, aufzuweichen und umzudeuten. Weil, ja warum eigentlich? Weil man keinem Menschen „da draußen“ auf den Schlips treten möchte. Niemand gegen sich aufbringen möchte. Freunde, die ein Problem mit diesen Sichtweisen haben. Arbeitskollegen, die damit ein Problem haben. Und, und, und.

Das ist Menschenfurcht. Keine Gottesfurcht.

Wenn man so denkt: Es hat niemand gesagt, man soll die Menschen verurteilen, für das was sie tun! Wir Menschen sind keine Richter! Der oberste Richter ist Gott, vor dem wir uns alle irgendwann verantworten müssen. Gut ist, wenn wir nichts zu befürchten haben! Er sagt bei vielem ganz klar, dass er dies für die Menschen nicht möchte und jeder der es trotzdem macht, ist nicht sein Kind! Folglich eines Tages nicht mit ihm im Paradies.

Die Menschen mit Liebe annehmen, ihnen jedoch konsequent den richtigen Weg weisen. Mit Liebe und Annahme.

Es gibt nur zwei Optionen: Für Gott oder gegen Gott.

Man muss sich entscheiden. Und wenn man sich für Gott entscheidet, ihn um Weisheit bitten, wie man mit dem ganzen Mist den die Welt da draußen tagtäglich produziert umgehen soll.

Es sollte klar sein, dass dies ein Prozess ist und nicht von heute auf morgen funktioniert!

Ich habe auch relativ lange gebraucht, bis ich soweit war. Bis ich es verstanden hatte. Ich sage nicht, dass ich schon alles weiß, ich behaupte auch nicht, irgendwann alles zu wissen. Ich bin ein kleiner Mensch auf Gottes großer Erde. Aber was ich habe ist die Bibel, das Wort Gottes. Darin steht alles, was ich wissen muss.

Alles in allem soll der Christ demütig (sich nicht über die Menschen erheben), aber bestimmt sein (Gottes Wort klar weitergeben). Das ist ein Kunststück, welches ich auch noch ständig am üben bin.

Der Mensch lernt nie aus! Bis zum letzten Atemzug ist der Mensch lernfähig. Bis zuletzt kann sich ein Mensch für den richtigen Weg entscheiden, für den Weg mit Gott. Zeit ist relativ. Für uns Menschen sind 100 Jahre lang. Für Gott ist es ein Atemzug. Daher darf man keinen Menschen aufgeben! Gott gibt auch keinen Menschen auf. Er klopft immer wieder an.

Amen

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