Bild: Allianzspiegel, ursprünglich Pixabay und von mir zusätzlich noch bearbeitet.

Ich las heute ein zwei gute Beiträge im Allianzspiegel Ausgabe Nr. 126, 3/2019. Ein überkonfessionelles, kostenloses Magazin über den Glauben an Gott. Die beiden Beiträge hat mir mein Mann, der dieses Magazin zugeschickt bekommt, hingelegt, mit der Bitte, ich solle es lesen. Habe ich getan und war positiv überrascht, denn es deckt sich zu 100% mit unseren Ansichten.

Beide Beiträge kurz zusammengefasst:

Warum viele Männer nicht zum Gottesdienst gehen

Heute sind in vielen Kirchen die Männer in der Minderheit- warum? Kann es daran liegen, dass Gemeinde Jesu sich in ihrem Erscheinungsbild überwiegend eher weiblich zeigt?

Sieghard Grüger

Es geht um die Identität des Mannes in der Gemeinde und dass die heutigen Gemeinden eher Wert auf weibliche Attribute wie Liebe und Beziehungsfähigkeit legen, während ein Mann den Streit und die kämpferischen Auseinandersetzungen braucht. Männer sind Kämpfer, die für ihr Dasein und ihre Überzeugungen kämpfen müssen, da dies dem Wesen des Mannes entspricht. “Ein Mädchen möchte wissen, dass es schön und geliebt ist und ihre Schönheit von ihrem Vater bestätigt wird, ein Junge will stark sein, er will mit seinem Vater raufen und ihn besiegen. Er will wissen, dass sein Vater stolz auf ihn ist und an ihn glaubt. Aber wie viele Männer zweifeln in ihren Herzen daran, dass sie stark sind und halten sich für Verlierer?” Jesus habe auch für seine Überzeugungen nicht nur mit Worten sondern auch mit Taten gekämpft. Da er Zimmermann war, wird er von der Statur auch kein schwächlicher Jüngling gewesen sein, so wie oft dargestellt, sondern ein echter Mann.
Männer werden aufgefordert aufzustehen und sich dem Kampf gegen das Böse zu stellen. All dies bedeutet natürlich nicht, dass die Frau nicht kämpfen kann und muss! Beide sind berufen, über die Erde zu herrschen und sie für den Herrn zu gewinnen.

Mann und Frau- die Welt wieder zusammenbringen

Unsere Welt ist aus wenigen Elementen zusammengebaut. Wer sie auseinander reißt, zerstört- und wer sie zusammenhält, der trägt zum Bestand der Welt bei. Zum Beispiel: Mann und Frau

Reinhold Scharnowski

Ebenbild Gottes

“Der Grund, dass es Männer und Frauen gibt, ist keine Laune der Natur- und erst recht keine beliebige gesellschaftliche Konstruktion. Nach dem christlichen Verständnis ist Gott das Urbild und der Mensch sein “Ebenbild”. Das bedeutet, dass Mann und Frau in Gott angelegt sind. Gott ist nicht nur “männlich”. Nur miteinander bilden Mann und Frau den Gott ab, der sie sich ausgedacht hat. Christliches Macho-Gehabe kann sich nicht auf die Bibel stützen, genauso wenig wie eine feministische Mutter-Erde-Ideologie.”

Mann und Frau gehören auf dieser Erde unwiederbringlich zusammen. Nur gemeinsam können sie den Auftrag Gottes in seiner vollen Länge und Breite ausführen. Jeder mit seinen geschlechtsspezifischen Attributen.

Gedankenspiel: Wenn man Mann und Frau wieder zusammenbringen könnte, dann könnte man damit auch wieder die Welt zusammenbringen.

Reinhold Schwarnowski

Weiterführende Links:

http://www.evangelischeallianz.at/

https://www.geliebtes-leben.de/wordpress/

https://www.jesus.ch/

https://www.derungezaehmtemann.at/

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