Anni Side | andererseits.at

In Liebe alles ertragen

Ich schreibe oft von den harten Bedingungen als Christ und ich bin der Meinung, dies wird sich in den nächsten Jahren in Europa noch verschärfen. Nicht weil ich Angst und Schrecken verbreiten möchte nein, denn wer fest ist Jesus gegründet ist, hat ohnehin keine Angst mehr, sondern um meine Mitchristen aufzuklären, da ich immer öfter merke, wie unaufgeklärt viele durch diese Welt gehen. Das sollte nun keine Beleidigung sein, sondern entspricht meinem Erleben in Gesprächen.

In vielen Teilen dieser Welt müssen Christen tagtäglich um ihr Leben fürchten, allein aus der Tatsache heraus, weil sie Christen sind. Das Meiste läuft derzeit in muslimisch, aber auch buddhistisch und hinduistisch geprägten Staaten ab. Die Staatsoberhäupter sehen ihre Staatsform in Gefahr, mit ihren Ritualen und menschenverachtenden und menschenunterdrückenden Systemen, dass sie die propagierte Freiheit vom Christentum, nicht in ihrem Land möchten. Es geht dabei in erster Linie um Macht und Geld. Um nicht mehr und nicht weniger. Religion wird als Vorwand benutzt, um Menschen zu unterdrücken. Besser gesagt, Religion ist Unterdrückung. War schon immer so und wird auch immer so sein. Hat es im Christentum auch schon gegeben und wird auch bestimmt, in diversen christlichen Grüppchen, weiterhin angewandt.

Ein Christ, der hat verstanden hat, worum es geht, hat keine menschlichen Herrscher! Es geht einzig und allein darum, Gott zu gefallen und zu gehorchen.

Wie sollen wir Christen damit umgehen?

In erster Linie: Beten! Ohne Gottes Hilfe und Unterstützung und Weisheit, können wir gar nichts tun. Unser Handeln ohne Gott ist wirkungslos und wird zum menschlichen Kräftemessen um Macht.

Auch hier in Europa geht es nur um Macht und Geld. Wer die Nase vorne hat, bekommt Geld in Form von Förderungen und Geld fördert Machterhalt und den Ausbau von Macht. Wer in den Köpfen der Menschen ist, hat Macht über sie. Dies hat jede Staatsform, die Macht über die Gedanken der Menschen wollte begriffen und indoktriniert daher schon die Kleinsten der Kleinen, alles nur, um in die Gedanken zu gelangen und somit die Menschen beherrschen zu können.

Und so tut die Abtreibungslobby, die Schwulen- und Lesbenverbände, die muslimische Gemeinschaft und diverse andere Organisationen alles, um ihre Macht zu erhalten und zu fördern. Was muss man dafür tun? Die Christen beseitigen! Denn ein Christ lehnt die Ideologien, die dahinter stehen, ab. Sollte er jedenfalls, wenn Gott die Nr.1 in seinem Leben ist. Ich bin der Meinung, der Christ wird in den nächsten Jahren viel erleiden müssen. Nicht auf die körperliche Art und Weise, wie in anderen Ländern, in denen die Christen umgebracht, vergewaltigt und um ihr Hab und Gut gebracht werden, sondern mit der größten Waffe: Dem Mundwerk, dem gesprochenen und geschriebenen Wort. Wir Europäer sind Kopfmenschen, wir möchten alles begreifen können, mit unserem Verstand erfassen können und dies ist die Art und Weise, mit der das Christentum angegriffen wird.

Wie komme ich gerade heute darauf? Heute morgen verfolgte ich mal wieder eine Diskussion via Twitter über Homöopathie. Die Ärztin Natalie Grams, ehemalige Homöopathin, ist nun vehemente Gegnerin und hat es sich auf die Fahne geschrieben, die Menschen aufzuklären und wird von ihren Gegnern, den Homöopathie Befürwortern, massivst angegangen und bedroht- heute ist in der “WELT”, ein Artikel von ihr.
Homöopathie ist eine Ideologie (ein “Medikament” ohne Wirkstoffe, hochpotenziert (verdünnt) und mit der Macht des Universums angereichert) und die Befürworter ihre Gläubigen. Wer dagegen spricht und das auch noch fundiert, sodass es dem Geschäft Schaden könnte, wird diffamiert. Und genauso läuft es bei den Religionen dieser Welt ab.

Was sollen wir Christen dann nun tun? Ganz einfach, das erzählen, was in der Bibel steht! Für die Unterdrückten, für die Schwachen da sein, für diejenigen die Hilfe benötigen. Liebe weitergeben. Den Menschen helfen. Und auch wenn wir angegriffen werden, ruhig bleiben. Das ist mir persönlich das Wichtigste- inzwischen. Klare Standpunkte vertreten, Gottes Standpunkte, aber trotzdem nicht Gleiches mit Gleichem vergelten. Kompromisslos Jesus nachfolgen und den Menschen helfen. Mehr verlangt Gott nicht von uns. Meiner Meinung nach.
Nicht wie wild um uns schlagen und uns persönlich angegriffen fühlen, sondern die Angriffe mit Liebe ertragen und wenn uns gute Gegenargumente einfallen, natürlich auch argumentieren.

Sobald wir versuchen, alles so hinzubiegen, damit wir keine Standpunkte mehr vertreten müssen, sprich uns verteidigen müssten vor der Welt, werden wir fallen. Früher oder später.

Wir leben in einer Zeit, in der sich die Spreu vom Weizen trennt, um ein biblisches Bild zu benutzen.

Ein Beispiel dazu, ist die Abstimmung innerhalb der evangelischen Kirche Deutschlands, ob homosexuelle Paare gesegnet werden sollen.

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