Anni Side | andererseits.at

Je mehr ich über Kirche, Glaube und Gott im Bezug auf Homosexualität in weltlichen Medien lese, desto überzeugter bin ich, dass dieses Thema ganz speziell vom Feind ausgesucht wurde, um die Christen zu diskreditieren.

Nur so ist es zu erklären, dass dieses Thema so polarisiert. Es ist ein Angriff auf die Menschen, die sich Christen nennen und zugleich eine Prüfung für sie. Wer hat den Mumm und bleibt bei den vielen Verleumdungen fest bei den Aussagen des Gottes der Bibel? Man wird zum Teil sehr persönlich angegriffen, wenn man sagt, dass Homosexualität nicht gottgewollt ist und meistens fühlen sich die Homoaktivisten von den biblischen Aussagen angegriffen, die keine Tendenz dazu verspüren, sondern meinen den “armen unterdrückten Homosexuellen” helfen zu müssen. Der Mensch wird vom Feind instrumentalisiert.

Ich lebe seit über 30 Jahren auf dieser Erde. Ich selbst habe noch nie einen homosexuellen Menschen aufgrund seiner sexuellen Ausrichtung diskriminiert und erlebte es auch noch nie in meinem Umfeld, obwohl sich in der vergangenen Zeit einige outeten. Und ich komme aus dem konservativen bayrischen Allgäu… Woher kommen dann diese Diskriminierungsvorwürfe? Klar wurde mal die ein oder andere Augenbraue hochgezogen, aber diese Menschen wurden nirgends ausgeschlossen. Warum auch? Es sind ganz normale Menschen!

Spaltung unter Christen

Wie kommt es also dann, als ob es in den letzten zwei Jahren, in diversen christlichen Kreisen, fast kein anderes Thema mehr gibt? Weil der Feind festgestellt hat, dass er damit die Christen spalten kann! Er hat einen Weg gefunden, wie er die Kirchen und christlichen Gemeinden aufwühlen kann, wie er Unfrieden sähen kann. Und wir alle (auch ich) springen munter mit auf den Zug auf. Mund halten ist für mich keine Option. Obwohl ich ab und an darüber nachdenke, da sich nichts bessert. Im Gegenteil, es wird immer schlimmer.

Homosexuelle gibt es wohl schon sehr lange. Dieses Thema zieht sich durch die Menschheitsgeschichte, ebenso wie Prostitution, Pädophilie, Lügen, Verrat, Raub, Mord, Untreue. Der Mensch ist böse! Ja, ist er. Nur durch den Gott der Bibel hat er die Möglichkeit, wieder vollkommen rein zu werden, so wie Gott den Menschen ursprünglich im Paradies erschaffen hat. Doch warum lassen sich diese Rettung so viele Menschen entgehen? Weil sie lieber dem Feind glauben und seinen Lügen über Freiheit.

Wenn Gott Homosexualität gewollt hätte, hätte er den menschlichen Körper für diese Art der Sexualität ausgerichtet. Hat er aber nicht. Weder psychisch noch physisch. Wie ich einem katholischen Ärzteblatt entnehmen konnte, die aufklären wollten und dafür angegriffen wurden, gibt es aufgrund der homosexuellen Sexualität zahlreiche Verletzungen, wie etwa schwerwiegende Afterverletzungen, sowie Infektionen durch Anal- und Oralverkehr. Hört sich das nach schöner Sexualität an? Sorry, für mich nicht. Das hört sich nach Gewalt an. Aber gut, der sexuelle Gewaltbereich wird uns in den letzten Jahren ja auch immer öfter als toll verkauft…

Zudem leben Homosexuelle selten monogam. Das ist keine Unterstellung, sondern wurde mir selbst von einem “Betroffenen” erzählt: “Mein neuer Freund geht an Silvester auf eine Gang-Bang-Party, er meinte aber, ich solle nicht mitgehen, da ich dafür zu schade wäre. Er macht das öfter.” WTF? Das deckt sich auch mit den Informationen, die ich übers Netz bekomme. Monogamie ist wohl unter Homosexuellen nichts moralisch erstrebenswertes.

Monogamie ist aber das, was Gott von uns verlangt, zu unserem Schutz. Je mehr Sexualpartner, desto mehr innere Verletzungen, desto unfähiger wird der Mensch, sich langfristig zu binden. Sexualität ist das I-Tüpfelchen für jede Ehe. Mit der Sexualität wird die versprochene lebenslange Treue besiegelt.


Gelebte, aktive Homosexualität erhöht das Risiko für HIV und andere Geschlechtskrankheiten, psychische Auffälligkeiten, höhere Suizidneigung, geringere generelle Lebenserwartung.


https://www.bkae.org/index.php?id=1117

Promiskuität ist nicht gottgewollt! Im Gegenteil, es schadet eher, als das es nützt. Neben ungewollten Schwangerschaften, die in Folge durch durch Abtreibung beseitigt werden “müssen”, stehen sexuell übertragbare Krankheiten im Vordergrund, wie etwa AIDS, die auch bei noch so “großem” Schutz, durch eine kleine Unachtsamkeit, übertragen werden können. Besonders unter Homosexuellen ist das Risiko erhöht.

In jeder Abhandlung, die sich mit dem Thema Homophobie befasst, wird erklärt, dass Homosexualität naturgegeben ist und dass die Religionen dafür verantwortlich sind, dass homosexuelle diskriminiert und kriminalisiert werden. Bei Letzterem stimme ich zu! Auch aus dem Grund, da ich von Religion nichts halte. Religion beinhaltet für mich immer, dass Menschen sich ihre (schlimmen) Taten aufgrund eines religiösen Buches rechtfertigen. Der Mensch ist böse! Und nur weil ein Mensch sich Christ nennt, hat dieser oft noch lange nicht kapiert, worum es wirklich geht!

Sein oder nicht sein

Viele Christen auf dieser Welt sind in diese Religion hineingeboren worden und habe alle Riten der Kirche durchlaufen, aber trotzdem nicht kapiert, worum es geht. Sprich, sie haben keine persönliche Beziehung zu dem Gott der Bibel. Sie kennen einige Regeln und Gesetze Gottes, aber wenden diese nur an, um ihre eigenen und egoistischen Ziele zu verfolgen. Hier geht es um Macht. Um Macht über andere Menschen und um die Kontrolle der Gedanken. Auch auf der Gegenseite, bei den Homoaktivisten (LGBT), ist das so. Sie tun alles, um in die Gedanken der Menschen einzudringen und ihre Thesen so als wahr hinzustellen. Im Grunde ist es auch eine Art Religion. Alle Ungläubigen müssen unbedingt umgepolt werden. Keiner darf die Homosexualität mehr kritisieren dürfen! Zwei erbitterte Lager und Gegner.

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Oder auch: Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu!

Wer ist mein Nächster? Du! Der du gerade diesen Beitrag liest. Mein Nachbar, meine Freunde, meine Kollegen, meine Kinder, mein Mann.

Ein Gebot, welches sehr wichtig im Umgang mit unseren Mitmenschen ist und auch ich mir immer wieder vor Augen halten muss.

Weiterführende Informationen zu dem Beitrag:

https://www.bkae.org/index.php?id=951

https://www.dijg.de/homosexualitaet/wissenschaftliche-studien/hiv-aids-schwule-bisexuelle-maenner/

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