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Ich gebe jetzt einfach mal anonym und frei Schnauze ein paar Aussagen weiter, die mir als Feedback zu der Buchvorstellung: „Tochter Gottes, erhebe dich“ gegeben wurden.

Ich habe den Blogbeitrag fleißig an Freunde und Verwandte geteilt, weil ich das Buch sehr befreiend und erhellend für mich fand. Ja, ich bin ein begeisterter Fan! 😂 Danke Inka!

Das Cover ist ja gruselig! Aber der Inhalt klingt gar nicht schlecht.

Ist gut und klingt ganz nett, aber mir ist zuviel mit Gott drin.

Gut geworden! Klingt nach einem guten Buch!

Die häufigste Aussage war, dass das Cover (der Buchumschlag) nicht gut sei. Ich sagte jedesmal: „Merkwürdig, aufgrund dieses Covers war das Buch für mich erst so richtig interessant!“

So unterschiedlich sind wir Frauen! 😁 Oder projizieren wir die Sache mit dem Kämpfen automatisch auf das männliche Geschlecht? Können Männer besser kämpfen? Vielleicht. Sind Männer mutiger und forscher in ihrem Auftreten? Vielleicht. Kann man wahrscheinlich auch nicht alle über einen Kamm scheren.
Sind wir Frauen zu faul zum Kämpfen, da zu anstrengend, oder sind die Frauen zu liebesbedürftig, friedfertig, hormongesteuert und harmoniebedürftig, um einen Kampf aufnehmen zu wollen? Kommt wahrscheinlich immer auf die einzelne Frau an und kann nicht allumfassend beantwortet werden.

Lest dieses Buch! Es geht darin NICHT um den Kampf mit Taten, sondern zumeist um den inneren Kampf. Erst wenn man innerlich vollständig geheilt worden ist, kann man für Gott kämpfen, aber das funktioniert auf einer völlig anderen Ebene; Auf einer, die ein Mensch nie in Worte fassen kann, da mit dem Verstand wohl nicht erklärbar. Ein Christ kämpft nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die unsichtbare Welt. Zu mystisch für dich? Könnte sein. Aber ich glaube fest daran, dass es noch mehr gibt, als diese unsere sichtbare Welt.

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