Photo by Jerry Wang on Unsplash

Ankündigung Blogserie: Pädagogen erzählen

Einem Gedankenblitz folgend, entschloss ich mich, eine neue Blogserie ins Leben zu rufen, in der ich unsere LehrerInnen und ErzieherInnen zu Wort kommen lassen möchte. #pädagogenerzählen

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Ich kenne einige LehrerInnen, sowie ErzieherInnen. Manche zeichnen ein sehr düsteres Bild von ihrem Beruf, während andere ihren Job mit Liebe und Freude ausführen. Doch, woran liegt das? Sind es die Gegebenheiten, das Umfeld, die staatlichen Vorgaben?
Viele kreiden das System an und die Zusammenarbeit mit Kollegen und vor allem auch die Zusammenarbeit, mit den Eltern. Es wird von Druck, Mobbing, Bestechung und Vetterlewirtschaft erzählt. Andere können dem gar nichts abgewinnen und meinen, dies sei vielleicht nur an einzelnen Problemschulen so. Was stimmt denn nun? Oder stimmt alles?

Viele Kinderbetreuungseinrichtungen stöhnen unter der enormen Belastung- Betreuungskräfte am Limit, da akuter Fachkräftemangel. Wie wirkt sich das auf die Betreuer aus? Was könnte man tun, um den Beruf wieder attraktiver zu gestalten?

Lehrer sind oft überlastet. Nicht wenige Lehrkräfte scheiden aus dem Beruf, wegen Burnout. Doch warum? “Sie haben doch so viel Ferien!”, hört man oft von der Bevölkerung- Augen-rollend, “die sollen sich nicht so haben, sind doch eh alle verbeamtet, die müssen doch nix mehr tun…!” Stimmt das überhaupt? Sind es die Kinder, die heutzutage nicht ordentlich erzogen sind? Sind es die Eltern, die ihre Sprösslinge auf biegen und brechen auf eine höhere Schule puschen möchten und alles dafür tun? Ist es der Lehrplan, die staatlichen Vorgaben, die keine zufriedenstellende Ausführung des Berufszweiges zulassen?

Dem und noch vielem mehr, möchte ich auf den Grund gehen, indem ich unsere Lehrer und Erzieher einfach erzählen lasse. Es steht jedem frei, was er oder sie erzählen möchten. Entweder konkrete Begebenheiten, oder das jeweilige Berufsbild allgemein porträtiert. Echt und ehrlich, mitten aus dem Geschehen. Gerne auch anonym, wenn erwünscht. Die BloggerInnen, die sich schon gemeldet haben und auch alle anderen die einen Blog/ Unternehmen führen, dürfen es selbstverständlich bewerben. Am Ende des Textes könnte man eine Kurzbeschreibung der Person mit einfügen.

Start der Serie ist mitte August geplant. In manchen deutschen Bundesländern sind dann die Sommerferien schon wieder vorüber und hier ist in etwa die Halbzeit erreicht und die ersten Eltern und Pädagogen bereiten sich gedanklich vielleicht schon wieder auf die Schulzeit vor.
Welchen Wochentag ich für die Veröffentlichungen nehme, muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen. Geplant ist, jede Woche eine Geschichte. Wie lange hängt davon ab, wie viele sich melden. Die Geschichten selber sollten eine maximale Lesedauer von etwa 4 Minuten/ 800 Zeichen (auf der Basis: 200 Worte pro Minute) haben. Alles darüber lesen die Leute erfahrungsgemäß ungerne zu Ende.

Ich freue mich auf eure Zuschriften! Ihr könnt alle verfügbaren Kanäle nutzen: Facebook Messenger, Twitter Privatnachricht, oder Email. Meine Emailadresse lautet: kontakt@andererseits.at

In weiterer Folge könnte man vielleicht dann die Blogserie erweitern, indem man die Eltern erzählen lässt, oder vielleicht sogar die Kinder. Wenn dafür Interesse besteht, bitte kurze Mitteilung.

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