Foto von Lindsey LaMont auf Unsplash

Feminismus heute

Da meine Ansichten über Feminismus häufig Kontroversen nach sich ziehen, möchte ich auf dieses Thema heute mal näher eingehen.

Warum halte ich nicht viel von (modernen) Feminismus? Weil es meiner Ansicht nach zur Vernichtung des natürlichen Gleichgewichtes zwischen Mann und Frau in der Gesellschaft führt. Weiter betrachtet, führt es zur Vernichtung des Menschen.

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Wie komme ich zu dieser These?

Zu Beginn war Feminismus der Aufschrei der Frauen, um sich von der Herrschaft der Männer zu befreien. Männer hatten sehr viele Jahrzehnte, besser gesagt Jahrhunderte, das Sagen. Sie durften bestimmen, was mit (ihren) Frauen geschieht. Die Ehefrau war eine Art Leibeigene des Ehemannes. Das war natürlich vollkommen inakzeptabel! Und es ist selbstverständlich gut und richtig, dass dies heute nicht mehr so ist. Sehen wir uns zuerst die positiven Seiten an:

  • Frauenwahlrecht
  • Selbstbestimmung in Lebensfragen
  • Kein Heiratszwang um versorgt zu sein: Freie Entscheidung über Berufswahl und den Antritt einer Arbeitsstelle
  • Gleichberechtigung auch und vor allem in der Ehe
  • die Möglichkeit auch politisch mitzuwirken

Auch das Urchristentum hat dazu beigetragen, die Rechte der Frauen und ihre Selbständigkeit zu stärken. Die Bibel – insbesondere die Apostelgeschichte – erwähnt zahlreiche „starke Frauen“, deren Status über den in der griechischen Welt üblichen hinausgeht. In der Spätantike kam es jedoch zu gegenläufigen Bewegungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenrechte

Bei dieser Befreiung der Frau ist es allerdings nicht geblieben. Kaum hat die Frau Aufwind bekommen, folgte eins ums andere und ehe man sich versah, verlangte die Frau immer noch mehr. Sie meinte das haben zu müssen, was “ein Mann auch hat” und was scheinbar so erstrebenswert ist. Unser ganzes System ist leider auf den Mann aufgebaut, der keine Unterbrechungen durch Schwangerschaften und Stillzeiten oder sonstige “weibliche Dispositionen” aufweist. Ein Grund, warum Frauen immer später Kinder bekommen, weil sie meinen, beruflicher Erfolg geht über Kindersegen.

Jetzt kommt die Frau ins Spiel, die sagt: Halt! Ich möchte die gleichen Rechte (und Pflichten) wie ein Mann. Ich möchte gleich agieren können, um dem System gerecht zu werden! Dafür müssen Dinge abgeschafft und so um modelliert werden, damit auch Frau dies schafft. Im Gegenzug bekommen Männer Rechte, die ursprünglich in den Frauensektor fielen. Dies nennt man dann Gleichberechtigung. Alle sind für alles zuständig. Einige Dinge sind den Männern vielleicht ganz recht, dass sie abgeschafft werden und wurden, so kommen sie aus ihren Pflichten heraus. Doch, die Frauen übernehmen manche Pflichten nicht automatisch. Wer ist dann dafür zuständig? Richtig, niemand. Chaos vorprogrammiert.

Ich frage mich: Warum? Warum kann nicht für beide Geschlechter mit ihren Vorzügen- und Nachteilen eine Umgebung geschaffen werden, damit alle sich wohlfühlen und ihren Bestimmungen gerecht werden? Jedes Geschlecht hat seine Bestimmung, jedes Geschlecht ist in seiner Bestimmung einzigartig und alles sollte so geehrt und geachtet und vor allem auch beachtet werden, wie es ist!

Aber dafür müssten wir aus diesem ganzen System heraus, welches komplett menschenfeindlich ist. Und vor allem, welches immer menschenfeindlicher wird. Vor allem, komplett kinderfeindlich. Der Nachwuchs muss am meisten darunter leiden, wenn die Erwachsenen meinen “ihr Ding durchziehen zu müssen” um dem System gerecht zu werden.

Ein interessantes Video, welches ich zu dem Thema fand.

Da könnte man auch noch die Industrialisierung und den Kapitalismus mit ins Spiel bringen, der alles noch weiter verschäft hat und Schuld an vielem ist. Macht und Geld waren schon immer der Hauptgrund, warum Menschen unterdrückt wurden. Alles, was auf dieser Erde geschieht und zum Unguten des Menschen ist, ist auf Macht und Geld zurückzuführen.

Macht und Geld hat dazu geführt, dass im Mittelalter, ab dem 13. Jahrhundert, die Frauen wieder einen enormen Rückschritt in ihrer Freiheit erleben mussten. Durch Machtgeilheit “christlicher” Menschen. Seitdem ging es wieder massivst abwärts, bis im 17./18. Jahrhundert Frauen begannen wieder aufzubegehren. Es hat folglich 400 bis 500 Jahre gedauert, bis die Frau wieder über sich selbst bestimmen konnte und durfte.

Doch was ist an dem Ganzen denn nun dann negativ?

Zuerst muss man sich fragen: welche Vorteile haben Männer eigentlich, was so erstrebenswert für eine Frau sein soll?

  • Männer werden nicht schwanger und benötigen nach einer Schwangerschaft keine Erholungszeit, um wieder vollständig körperlich fit zu werden.
  • Männer haben keine Brüste und können demzufolge nicht stillen (gut, stimmt wohl nicht ganz, unter bestimmten Voraussetzungen können Männer sogar auch stillen)
  • Männer haben keine Periode und somit keine monatlichen Blutungen und Hormonschwankungen und keine eventuellen Schmerzen während dieser Zeit.
  • Männer bekommen keine Menopause, welche gut und gerne 10 Jahre dauern kann und mit z.T. enormen körperlichen Einschränkungen verbunden ist.
  • Männer (in Deutschland nicht mehr) werden zum Wehrdienst eingezogen und wenn sie dies nicht möchte, müssen sie einen Zivildienst absolvieren.
  • Männer arbeiten in aller Regel ihr ganzes Leben lang, ohne Unterbrechung. Dies bedeutet, volle Rentenbezüge.
  • Männer haben das Pflichtgefühl für Frau und Kinder zu sorgen, dies bedeutet, einen Job der alle Kosten decken kann. Was leider heute oft nicht mehr möglich ist und sie dadurch verzagen und sich nicht mehr als Mann fühlen.
  • Männer wollen Wertschätzung, für das was sie tun, nicht nur angemotzt werden. Im Gegenzug loben sie auch ihre Frau für ihre Taten. Ein Geben und ein Nehmen.
  • Männer haben eine Verantwortung für ihre Frau und ihre Kinder. Ja, haben sie!
  • Männer sind keine Frauen! (Ach nee…)
  • Männer sind im Vergleich zur weiblichen Gedankenstruktur oft (nicht immer) viel einfacher gestrickt (nicht negativ gemeint), Männer sind oft eher die Macher statt die ewig über alles Nachdenker. Taten statt Worte. Lösungsorientiert.
  • Männer sind vom Körperbau muskulöser als Frauen, haben mehr Muskelmasse als Frauen. Demzufolge sind Männer auch körperlich belastbarer.
  • Mann ergänzt Frau und umgekehrt. In der richtigen Mischung die perfekte Symbiose. Vergleichbar mit zwei Puzzleteilen, die perfekt ineinander passen.

Klingt alles ganz logisch, oder? Sollte es auch, trotzdem werden diese Dinge von führenden Feministinnenverbänden in Verbindung mit der daraus resultierenden LBQT Bewegung angegriffen und für unsinnig erklärt. Schön eins nach dem anderen, damit ihre wirren und irren Gedanken nicht auffallen.

Wie die Frau sich selbst schadet, mit den Errungenschaften des Feminismus.

Zuerst wurde der Frau die Möglichkeit gegeben, durch Medikamente und Hormone ihre Fruchtbarkeit zu regulieren. Hat sich im Nachhinein als ein massiver Schaden herausgestellt, da die Hormone im Grundwasser verbleiben und in jedem Organismus gelandet sind. Verweiblichung von Mensch und Tier sind die Folge. Zudem eine konstant niedrige Geburtenrate seit den 70er Jahren, welche dafür sorgt, dass unser Rentensystem nicht mehr funktioniert. Weniger Kinder bedeutet weniger Steuerzahler, bedeutet weniger Rente für die bestehenden Rentner. Man könnte auch noch den Anstieg der Frauen die keine Kinder bekommen können, der Pille zuschreiben, darüber habe ich jedoch keine konkrete Information.

Fakt ist jedoch, dass durch die jahrelange Einnahme von Hormonen der ganze Haushalt des Körpers gestört wird und die Hormone über das Kanalsystem in die Kläranlagen und von dort aus in die Gewässer gelangen. Die Kläranlagen können die Hormone nicht herausfiltern! Sprich, mehr als 40 Jahre Hormone in den Gewässern, in Fischen, in uns. Auch wenn Frauen also keine Pille einnehmen, haben wir diese Hormone sicherlich durch Nahrungsmittel schon aufgenommen.

Außerdem verschob sich durch die Möglichkeit der Geburtenkontrolle das Alter der Erstgebärenden massiv nach hinten. “Alte” Mütter sind die Folge und Risikoschwangerschaften. Damit verbunden weniger Kinder, denn ältere Erstgebärende bekommen logischerweise nicht so viele Kinder, wie Frauen die schon früher damit beginnen und somit länger fruchtbar sind.

Nochmal ein kleiner Fakt zwischendurch: Es gäbe schon lange die Pille für den Mann, dieser wird jedoch aufgrund der vielen schädlichen Nebenwirkungen nicht auf den Markt gebracht. Das Makabere? Die Nebenwirkungen sind vergleichbar mit denen der Frau.

Viele meinen, sie müssten sich erst Ausleben und Geld und Besitz anschaffen, bevor sie Kinder bekommen. Meiner Meinung nach beginnt das Leben jedoch erst dann, wenn man Kinder hat.

Aussage eines Urologen hier aus der Gegend

Kleiner “Fun Fact” zwischendurch:

Es wird wohl darüber spekuliert, dass Maria “die Mutter Gottes” bei ihrer “unbefleckten Empfängnis” wohl in etwa erst 14 Jahre alt war.

Da dies in der Bibel nicht extra erwähnt und negativ angekreidet wird, nehme ich an, dass dies dazumal ein vollkommen normales Alter für eine Schwangerschaft war.

Die Möglichkeit der legalen Abtreibung hat das Fass zugemacht. Frauen können ohne besondere Hindernisse eine Abtreibung als eine Art Verhütungsmethode nutzen. Ich kann z.B. mit dem Argument, dass es lebensgefährlich für eine Frau sein kann, wenn sie illegal abtreibt nichts anfangen. Da sage ich: Selbst schuld! Halt einfach deine Beine zusammen… Für die 1%, die durch Vergewaltigung schwanger werden, kann natürlich eine Ausnahme gemacht werden, ebenso für die Frauen, die in Lebensgefahr schweben und durch ihre eigene Behandlung das Kind getötet oder geschädigt werden könnte. Aber selbst bei einer Vergewaltigung: Was kann das Kind dafür, dass der Vater ein A….loch ist? Weswegen muss das Kind dafür büßen und darf nie das Licht der Welt erblicken?

Da kommen wir zum nächsten logisch darauffolgenden Punkt: Sexualität. Durch den Feminismus und die darauffolgende Empfängniskontrolle durch die Pille kam es zu einer von Moral und Anstand losgelösten Sexualität. Wer mit wem war egal, Hauptsache man kann und darf wie man will. Ein Anstieg von sexuell übertragbaren Krankheiten war die Folge. Warum? Alles nur, weil Mann immer schon, scheinbar ohne Konsequenzen, herumpoppen konnte? Hat ihn das über die Jahrhunderte hinweg glücklich gemacht? Ich denke nicht. Eher das Gegenteil war der Fall. Es hat viel Unglück ausgelöst, besonders innerfamiliär.
Wer Glücklichsein über sexuelle Aktivitäten definiert, der hat ein Problem: Sexsucht. Wir über das heutige Überangebot von pornografischen Inhalten im Internet zudem noch verschärft.

Sex kann natürlich auch als Machtinstrument über einen anderen Menschen genutzt werden, was sicherlich in den Zeiten der Unterdrückung der Frau häufiger der Fall war. Die Frau musste ran, wenn Mann wollte. Die Frau musste dem Mann hörig sein. Besonders in ehelichen Verbindungen hatte die Frau die Pflicht, ihrem Mann jederzeit zur Verfügung zu stehen. Obwohl, stimmt nicht ganz. Die katholische Kirche hatte dies zeitweise beschränkt, indem sie sagte, man darf nur zum Nachwuchs zeugen zusammen kommen. Sex durfte nicht zum Spaß durchgeführt werden.

Einführung von Ehe für alle: Homosexuelle Paare werden auf die gleiche Stufe wie heterosexuelle Paare gestellt und auch noch als modern und fortschrittlich bejubelt. Was für ein Nonsense.

Das war alles jedoch noch das Harmlose und könnte einem übersteigerter Religiosität zugeordnet werden… Wird es auch, könnt ihr mir gerne vorwerfen, kein Ding. Stimmt bis zu einem gewissen Maße auch, da besonders die katholische Kirche in der Vergangenheit viel Schindluder und Machtmissbrauch mit der Unterdrückung der Frau betrieben hat. Halte ich aus.

Jetzt wird es jedoch auf die Spitze getrieben. Nun soll uns weisgemacht werden, dass das Geschlecht eines Menschen irrelevant ist. Geschlecht wird anerzogen, nicht angeboren. Man kann und darf sein, was man will. Zuerst dachte ich, dass dies nur auf die Berufswahl zutrifft.

Selbst normale körperliche Gegebenheiten wie die Vagina oder der Penis sollen nicht mehr typisch männlich oder typisch weiblich sein. Die Periode soll nicht mehr einer Frau zugeordnet werden und die männliche Ejakulation nicht mehr dem Mann. Der Mensch soll ein ES sein. Der Mensch soll selbst entscheiden was es ist und wer es ist. Die Geschlechteridentitäten können auch im Laufe eines Lebens mehrmals individuell ausgetauscht werden. Ein geschlechtloses Wesen.

Dazu kommt, dass schon Lehrpläne der europäischen Union auf dem Tisch liegen, die eben diese Dinge unseren Kindern in den Schulen beibringen sollen. In kritischen Kreisen wird dies Frühsexualisierung genannt. Es soll dem Nachwuchs beigebracht werden, dass wer mit wem und wann ist egal, solange alle Parteien damit einverstanden sind. Es wird über Verhütungsmethoden geredet und über die Möglichkeiten der Geburtenkontrolle durch Abtreibung. Dass man mit Sex lieber warten sollte, bis man wirklich bereit dafür ist und verantwortungsvoll damit umgehen sollte, wird gerne verschwiegen.

Eltern, die mit dem ganzen nicht einverstanden sind, wird auch schon versucht ein Riegel vorzuschieben, indem Kinderrechte aufgestellt werden sollen. Klingt erstmal alles ganz toll und logisch, es sichert jedoch nur dem Staat die Rechte an der “Bildung” der Kinder. Sprich, wenn die Eltern etwas gegen die staatlichen Institutionen haben und dagegen wettern, kann der Staat dagegen vorgehen. Ich hörte von einigen Eltern, in kritischen Foren, die anmerkten die EU speziell Deutschland, verlassen zu wollen, wenn das so weitergeht. Die Eltern haben die Hauptverantwortung für die Kinder! Die Eltern dürfen bestimmen, was ihren Kindern beigebracht wird und was eben auch nicht! In Deutschland haben es Eltern ohnehin schon schwerer, die gegen diverse Dinge im System sind, da es eine Schulpflicht gibt. Die Kinder müssen in die Institution Schule. In Österreich ist das anders, hier gilt nur die Unterrichtspflicht. Kinder dürfen auch zu Hause unterrichtet werden, müssen jedoch jährlich auf ihren Wissensstand überprüft werden und wenn dieser nicht in der Norm liegt, können sie verpflichtet werden, eine staatliche Schule zu besuchen. Sowas, wie man aus Deutschland hört, dass Kinder von der Polizei abgeholt werden, weil sie nicht in die Schule wollen, gibt es in anderen Ländern nicht. Finde ich auch höchst übergriffig.

Kommen wir nun noch zu dem Punkt: Der Mann ist das Oberhaupt der Familie. Dies ist unter den meisten Frauen die ich als Feministinnen benennen würde, ein Aussage, die vollkommen inakzeptabel ist. Wie ist dies mit der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau vereinbar? Können Mann und Frau gleichberechtigt sein, obwohl einer die Leitung übernimmt? Ja, das geht. Es ist wie in jeder Firma: Es benötigt einen Chef, der die Hauptverantwortung trägt und von der Bibel aus gesehen, ist dies der Mann. Ein Mann muss davor sorgen, dass es der Familie an nichts mangelt. Es gibt gute Chefs und schlechte Chefs. Einen Chef hat man nicht lebenslang und kann man bei Bedarf auswechseln, einen Ehepartner nicht. Es heißt nicht umsonst: Gut prüfe, wer sich ewig bindet. Gut, können schon, aber laut biblischer Sicht ist eine Ehe lebenslang bindend.

Wenn wir gerade bei der Bibel sind: Laut der Bibel muss der Mann darauf achten, dass es Frau und Kindern gut geht und sich nicht vom Glauben an Gott entfernen! Ein Mann sollte Unterstützer und Ermutiger sein. Ein Mann, der seine Frau und seine Kinder gut behandelt, wird selten ein Problem damit haben, dass er nicht als Oberhaupt anerkannt wird. Wenn er natürlich schlecht zu allen ist, wird jeder früher oder später versuchen auszureißen. Der ist eine sehr große Verantwortung! Und diese wurde ihm durch den Feminismus genommen. Manche Männer sind darüber ziemlich wahrscheinlich sehr glücklich! Aber nur weil Frau sagt: du hast diese Verantwortung nicht mehr, ist diese dennoch weiterhin vorhanden! Gott hält sich nicht an gesellschaftliche Normen. Sein Wort ist und bleibt immer gleich und ist unveränderbar.

Wahrscheinlich sollte ich euch noch die ganzen Quellen für meine Behauptungen unten verlinken. Werde ich dann im Laufe der Zeit tun, wenn ich dann wieder etwas finde. Dies benötigt viel Google-Arbeit, da ich z.T. nicht mehr weiß, wo was gelesen, aber das kann der Leser, also du, auch selbst tun, wenn dich das Thema interessiert.

Letzte Worte

Neo-Feminismus ist das Bestreben der Frau, Frauen so umzuerziehen, damit sie wie Männer denken, fühlen und handeln. Frauen, die ihrer Weiblichkeit frönen, sind nicht gerne gesehen.

Also ist die Frau wieder von dem Mann abhängig. Unter Befreiung verstehe ich etwas anderes. Wenn Frau nun so werden soll wie ein Mann, wer soll dann die Aufgaben der Frau übernehmen? Richtig, der Mann. Der Mann wird also verweiblicht und die Frau vermännlicht. Es soll ein Wischi-Waschi Einheitsmensch erzeugt werden. Die Geschlechter sollen ihre Identität verleugnen, damit die Frauen “ihre Rechte”, die auf dem Wesen des Mannes aufgebaut sind, bekommen. Gleichberechtigung sieht für mich anders aus. Wenn man wirklich die Gleichberechtigung von Mann und Frau wollen würde, dann würde die Frau in ihrer Weiblichkeit mehr geschätzt werden und der Mann in seiner Männlichkeit. Jedes Geschlecht hat seine Vorzüge, Vorlieben und Abneigungen. Erst wenn unsere Gesellschaft es schafft, dies korrekt und fair zu handhaben und jedem seinen Sektor zu überlassen und diesen auch wertzuschätzen, dann sind wir in der angestrebten Gleichberechtigung angekommen.

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