Bloggeburtstag- Ein Jahr Andererseits Blogazin!

Anlässlich des einjährigen Bloggeburtstages möchte ich mich bei allen Lesern und Kommentatoren herzlich bedanken! Danke für das eifrige Lesen, teilen und kommentieren der Beiträge.

Ich weiß, es sind oft keine einfachen Themen, die dieser Blog behandelt und es gibt durchaus vehemente Kritiker, die mit den ein oder anderen Inhalten absolut nicht einverstanden sind. Aber zum Glück überwiegt die positive Resonanz, sodass man die negative Kritik gut wegstecken kann. Zudem ist es mittlerweile eine gute Themenvielfalt, wodurch vielleicht für jeden doch etwas mit dabei ist.
Danke an dieser Stelle auch an alle meine Autoren, die sich redlich Mühe geben, gute Inhalte zu liefern!

Ein Bekannter sagte vor kurzem zu mir: „Wenn man kritisiert wird, macht man was richtig.“, in Bezug auf diesen Blog hier. Von diesem bekam ich schon das ein oder andere Lob über die Inhalte, da dies seiner Meinung nach nirgends so zu finden sei. Ich fände oft so klare Worte für diverse Dinge, was ihm sehr gut gefiele. ❤

Von einer Freundin bekam ich auch schon ein Lob, von wegen, dass die Mischung an Beiträgen einmalig sei. Dies gefiele ihr sehr gut.  

Wer möchte darf mir gerne auch einen Kommentar hinterlassen, wie er den Blog im Allgemeinen findet und dann mach ich eine Seite mit Feedbacks.

Wie die Stammleser sicherlich schon mitbekommen habe, spiele ich immer mal wieder mit dem Erscheinungsbild des Blogs, sowie mit den verschiedenen Funktionen. Derzeit teste ich das Kommentarsystem „Disqus“, welches mir schon länger gefiel. Wie gefällt es euch? Gerne mit Kommentar hier drunter… 😉

Im vergangenen Jahr ist viel geschehen und meine Erwartungen bezüglich Bekanntwerdens dieses Blogs sind weit übertroffen worden. Es ist zwar immer noch ein kleiner Blog, aber mittlerweile habe ich das Gefühl, dass es zumindest in den christlichen Kreisen kein gänzlich unbekannter Blog mehr ist, was sicherlich auch an der guten Vernetzung in den sozialen Netzwerken liegt. Aber es gibt noch weit Luft nach oben! Nun bin ich gespannt, was das neue Jahr bringt.

Im Jahr 2019 wurde der Blog knapp 17.000-mal aufgerufen, was für mich viel ist (für einen großen Blog ist das nichts, ich weiß, da geht das und noch mehr an einem Tag…) und ich freue mich sehr darüber! Danke auch hierfür!

Die Top 10 der beliebtesten Beiträge im Jahre 2019:

  1. Das Windelvlies Experiment
  2. Inkontinenzversorgung aus Stoff für Erwachsene
  3. Die Befreiung aus einer christlichen Sekte und rein in ein erfülltes Glaubensleben
  4. Mit Jesus zu einem neuen Menschen werden- ein persönliches Zeugnis
  5. Schnittmustersammlung mit einfachen Anleitungen für Stoffwindeln | prefold2fitted.blogspot.com
  6. Depressionen unter Christen
  7. Das Wickeln von größeren Kindern, mit Stoffwindeln
  8. Von ganz unten zu einem befreiten und selbstbestimmten Leben!
  9. Deutschland: Konversionstherapien stehen ab 2020 unter Strafe.
  10. Vererbt: Hochsensibilität

Was war euer Favorit? Gerne in den Kommentaren.

Für das neue Jahr nehme ich mir nichts vor. Ich möchte mich einfach überraschen lassen, was Gott für mich noch bereithält. Es gibt ein paar Gedanken bezüglich Marketings und Geld verdienen, aber ehrlich? Das wäre viel Arbeit. Viel Zeit, noch mehr Zeit, die ich in den Blog investieren müsste und ich bin derzeit nicht sicher, ob ich bereit dafür bin. Also lasse ich mich einfach überraschen.

Wer immer über die neusten Beiträge informiert bleiben möchte, der kann den Blog gerne per Mail abonnieren! Dann ist man nicht so von den sozialen Netzwerken abhängig. Man kann das Abo natürlich jederzeit wieder stornieren, wenn es zu viel wird. Würde mich freuen! Das Formular findet ihr in der Fußleiste des Blogs.

Bild mit freundlicher Genehmigung von Bild von Denise Husted auf Pixabay

5 Replies to “Bloggeburtstag- Ein Jahr Andererseits Blogazin!”

  1. Hallo! Deinem Wunsch nach Rückmeldungen kann entsprochen werden. 😉

    Wie deine Freundin so finde auch ich die thematische Mischung des Blogs sehr reizvoll. Einen Blog, auf dem es gleichzeitig um die Abgründe der Christenheit, Sex in der Ehe und das Flicken von Jeans geht, findet man nicht alle Tage. 😁

    Du schreibst aber auch:

    Es gibt durchaus vehemente Kritiker, die mit den ein oder anderen Inhalten absolut nicht einverstanden sind. Aber zum Glück überwiegt die positive Resonanz, sodass man die negative Kritik gut wegstecken kann.

    Das lässt mich etwas fragend zurück. Es klingt fast so, als ob du am liebsten keine Kritik am Blog und dessen Inhalten hören würdest, also nur Bestätigung suchen würdest. Ist das so? Das würde mich irritieren. Ich nehme mal an, dass du nicht meinst, alles richtig verstanden zu haben. Wie aber können wir Irrtümer loswerden? Nicht zuletzt durch die Kritik anderer an unseren Meinungen. Deshalb sollten wir unsere Kritiker lieben. Sie helfen uns, der Wahrheit näher zu kommen.

    Ich fürchte beim Lesen solcher Aussagen wie der obigen, dass ich als kritischer Mensch wieder einmal als Störenfried angesehen werde und der Wert meines Hinterfragens nicht geschätzt wird. Das fände ich sehr schade.

    Den Einsatz von Disqus würde ich nicht empfehlen. Bei Verwendung von Disqus befinden sich die Kommentare nicht in deiner Hand. Geht z. B. die hinter Disqus stehende Firma pleite, können die Kommentare einfach verschwinden. Was ist so schlecht am WordPress-Kommentarsystem, welches der Blog gerade nutzt? Mit WordPress kannst du jederzeit den gesamten Bloginhalt einschließlich der Kommentare exportieren. So ein Feature würde ich mir nicht nehmen lassen.

    Dass euer Blog im ersten Jahr 17.000-mal aufgerufen wurde, macht mich ehrlich gesagt eher traurig. Warum? Weil ich mit meinem bescheidenen Blog während meinen aktiveren Phasen nur auf etwas über 1.000 Aufrufe im Jahr gekommen bin. Da frage ich mich natürlich schon, was ich „falsch“ mache. Zu wenige Artikel, da ich für mehr keine Zeit habe? Oder bin ich mit meinen unkonventionellen Meinungen vielen einfach zu sperrig, weil sie Bestätigung statt Horizonterweiterung suchen?

    Ein Punkt ist sicher die früher fehlende Vernetzung auf den sozialen Medien. Bei Twitter bin ich erst seit knapp zwei Jahren und seitdem habe ich kaum geblogt. Bei Facebook bin ich nicht, weil man dort meines Wissens nur unter seinem echten Namen agieren kann. Wie habt ihr es denn geschafft, dort unter dem Namen „Andererseits Blogazin“ unterwegs zu sein? Geltet ihr dort als Organisation? Könnte das mein bescheidenes Blog auch oder müsste ich meinen echten Namen enthüllen, weil es ein Ein-Personen-Blog ist?

    1. Hmm, ich sehe gerade, dass der erste Artikel auf diesem Blog vom 25. August 2017 ist. Wieso feiert ihr dann Anfang 2020 den ersten Bloggeburtstag? 🤔

      Interessieren würde mich, in welchem Zeitraum ihr die 17.000 Aufrufe geschafft habt und wie viele Artikel ihr in diesem Zeitraum veröffentlicht habt. Wäre schön, wenn ihr mir das verraten würdet. 🙂 Das gäbe mir einen Anhaltspunkt dafür, was als Ziel für meinen Blog realistisch ist.

      1. Hi liebe Kokospalme,
        danke wieder für deinen sehr ausführlichen Kommentar. 😁 Diesen Blog hier unter dem Namen, selbstgehostet, eröffnete ich Anfang 2019. Davor bloggte ich schon lange Jahre unter anderem Namen und unter wordpress.com. Als ich den Blog hier eröffnete, nahm ich alte Beiträge einfach mit rüber, noch mit altem Datum. Hin und wieder überarbeite ich nun die alten Beiträge und stelle sie dann mit neuerem Datum wieder ein. Die Aufrufe sind also ab Anfang 2019 gezählt. Wie ich bei dir herauslese, ist das viel? Das gefällt mir! 🤗
        Eine Weile war ich noch zusätzlich auf Instagram, VK und diversen Plattformen, habe mich jedoch jetzt nur auf Twitter und Facebook beschränkt. Via Facebook bekomme ich die meisten Aufrufe, aber nur, wenn ich dort meine Beiträge in die passgenauen Gruppen für den jeweiligen Beitrag poste.

        Disqus habe ich schon wieder runtergeschmissen, gefiel mir dann doch nicht. Bin also deiner Meinung. Jetzt bin ich wieder beim normalen WordPress Kommentarsystem angelangt.

        Es gibt Kritik und es gibt Kritik. Ich hoffe, du weißt, was ich meine. Du kritisierst konstruktiv, da kann man was mitnehmen, andere Pöbeln nur und beleidigen einen persönlich. Kam noch nicht oft vor, aber wenn dann, volle Kanne. Das meinte ich damit, dass man das gut wegstecken kann, wenn man dann auch positive Resonanz bekommt.

      2. Hallo, Anni!

        Ich hatte schon vermutet, dass dieser Blog noch Artikel von früheren Blogs enthält.

        Im Jahr 2019 habt ihr dann nach meiner Recherche knapp 170 Artikel veröffentlicht. Bei 17.000 Aufrufen hättet ihr ein Verhältnis von Aufrufen zu Artikeln von ca. 100 : 1. Keine Ahnung, ob so ein Verhältnis oder absolut 17.000 Aufrufe pro Jahr viel sind. Ich habe vielmehr eure 17.000 Aufrufe als Maßstab genommen und daraus geschlussfolgert, dass die Anzahl Aufrufe meines Blogs wenig sind. 😢

        Man muss allerdings berücksichtigen, dass ich deutlich weniger Artikel pro Jahr publiziert habe. Das führt natürlich schon mal dazu, dass man bei gleichem Verhältnis zwischen Aufruf- und Artikelanzahl (in eurem Fall 100 : 1) weniger Aufrufe insgesamt bekommt. Dazu kommt dann noch, dass Blogs mit geringerer Artikelfrequenz vermutlich weniger attraktiv sind und daher Menschen weniger geneigt sind, ihnen zu folgen. Berücksichtigt man diesen zweiten Effekt, liege ich mit meinen bisherigen Zugriffszahlen vielleicht gar nicht so schlecht.

        Diese Erkenntnis hat mich positiv gestimmt und mich motiviert, wieder richtig mit dem Bloggen anzufangen. Mein Ziel ist ein Artikel pro Woche. Mal sehen, was daraus wird. 🤔

        Ab und zu werde ich wohl Kommentare von mir, wie z. B. die hier veröffentlichten, in Artikel umbauen. Manchmal ist deren Inhalt ja auch außerhalb des Kontexts des kommentierten Artikels von Interesse. Ich habe den Eindruck, ich schreibe Kommentare tendenziell schneller als Artikel, vermutlich weil ich mich beim Artikel-Schreiben unbewusst mit dem Gedanken bremse, dass ja ein ganz toller Text herauskommen muss. Gelungene Kommentare in Artikel umzuarbeiten, könnte somit ein Trick für mehr Bloggereffizienz sein. 😉

        Self-Hosting klingt gut. Ich mache das zum Teil auch und will es noch verstärken. Mein Kokospalme-Blog (https://kokospalme.wordpress.com/) wird aber wohl mittelfristig bei WordPress.com bleiben.

        Nicht zuletzt vielen Dank für dein Lob meines Kritikstils. Solche positiven Rückmeldungen bauen mich sehr auf, gerade weil sie im Internet so selten sind. Mit Pöbeleien hatte ich bislang selten zu tun (einmal hatte ich eine krasse Erfahrung mit einer Abtreibungsbefürworterin, die extrem verletzend wurde). Ich habe bislang eher unter dem miesen Diskussionsstil vieler Kommentatoren gelitten: fehlender Wille, meine Argumente nachzuvollziehen, Strohmanargumente und das Einsortieren meiner Person in Schubladen, in die ich überhaupt nicht passe.

      3. Ich habe mich seit der Erstellung dieses Blog bewusst sehr reingehängt, weil ich wissen wollte, wie weit man mit Beständigkeit und Fleiß einen Blog mit diesen doch ganz und gar nicht Mainstreamthemen bringen kann. Das erste Jahr war zäh, das zweite Jahr jetzt läuft schon besser. Allerdings fahre ich gerade bewusst wieder etwas runter, eben indem ich alte Beiträge wieder nach vorne hole, oder Beiträge, die ich schon länger auf Entwurf habe, veröffentliche. Es frisst doch sehr viel Zeit. Zeit, die ich aufgrund der Coronakrise und der damit verbundenen ständigen Kinderbetreuung, gerade nicht habe. Habe sogar die WordPress App vom Handy geschmissen, damit ich nicht ständig darauf schau, wie oft die Beiträge aufgerufen wurden und wer wo was kommentiert hat. Ich setze mich bewusst zweimal am Tag kurz an den PC und antworte auf die Kommentare, sehe mir die Statistiken an und teile gegebenenfalls neu veröffentliche Beiträge in den sozialen Netzwerken.

        Es sollte Spaß machen und kein Zwang sein. Ich hatte mir ein Ziel gesteckt und dieses Ziel erreicht, nun mach ich etwas Sparflamme. Aber es bringt glaube auch schon viel (was ich nie so gemacht habe), wenn man auf anderen Blogs kommentiert und dort seine Beiträge (natürlich passend zum Ausgangspost) verlinkt. Dann klicken die Leute da drauf, wenn sie die Kommentare lesen.

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