Die Feminisierung der Kirche, ein Zeichen der Endzeit?

Derzeit geht es rund in den sozialen Netzwerken (das ist das, was ich aktiv täglich mitbekomme). Die Feminisierung der Kirchen soll vorangetrieben werden. Egal ob evangelisch oder katholisch, Frauen pochen darauf, in kirchliche Führungspositionen aufgenommen und dort respektiert zu werden. Was in der evangelischen Kirche schon länger kein Problem darstellt und sogar PfarrerInnen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen im Dienst sind und dies geduldet wird, sind die Katholiken noch weit entfernt davon. Dort wurde zuletzt erst wieder das Zölibat auf den Prüfstand gestellt und es wurde beschlossen, diese Regelung beizubehalten. Trotz allem geht der Kampf um Gleichberechtigung in den Kirchen weiter. Junge Frauen, Theologinnen, gehen an die Öffentlichkeit und erzählen, wie mit ihnen umgegangen wird:

Diese Beleidigungen sind natürlich unterste Schublade und haben nichts mit “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst” zu tun. Das ist ganz klar Sexismus und verwerflich. Mit den Umformulierungen ins Weibliche (oder auch genderneutrale Formulierungen) und damit, wie diese jungen Frauen die Bibel interpretieren, damit habe ich jedoch enorme Probleme.

Wie sieht die Bibel das?

In der Bibel gibt es explizite Stellen, die darauf hinweisen, wie Frauen sich im Gottesdienst verhalten sollen und diese werden von den Gegnern davon, dass Frauen predigen dürfen, fast pausenlos zitiert:

Ich will, dass die Männer in allen Gemeinden so beten, wie es Gott gefällt: ohne Groll gegen jemanden zu hegen oder im Streit zu leben. Die Frauen sollen unauffällig und schlicht gekleidet zum Gottesdienst kommen. Sie sollen sich weder durch besondere Frisuren noch durch Goldschmuck, Perlen oder teure Kleider hervortun. Der wahre Schmuck der Frauen ist es, Gutes zu tun. Damit zeigen sie, dass sie Gott lieben und ehren. Die Frau soll still zuhören, wenn in der Gemeinde gelehrt wird, und bereit sein, sich ganz unterzuordnen. Einer Frau erlaube ich nicht, öffentlich zu lehren oder sich über den Mann zu erheben. Sie soll vielmehr still und zurückhaltend sein. Denn Gott hat zuerst Adam geschaffen, den Mann, und danach Eva, die Frau. Außerdem ließ sich nicht Adam von der Schlange verführen, sondern Eva. Sie hat Gottes Gebot übertreten. Doch auch sie wird gerettet werden, auch und gerade dann, wenn sie ihre Aufgabe als Frau und Mutter erfüllt – vorausgesetzt, sie vertraut auf Gott, bleibt in seiner Liebe und tut besonnen seinen Willen.

1.Timotheus 2,8-15

Ich kann euch nur loben, weil ihr immer an mich denkt und euch in allem nach dem richtet, was ich euch weitergegeben habe. Ich will aber, dass ihr auch Folgendes wisst: Jeder Mann untersteht Christus, die Frau dem Mann, und Christus untersteht Gott. Ein Mann entehrt Christus, wenn er im Gottesdienst öffentlich betet oder im Auftrag Gottes prophetisch redet und dabei eine Kopfbedeckung trägt. Trägt dagegen eine Frau keine Kopfbedeckung, wenn sie im Gottesdienst betet oder im Auftrag Gottes prophetisch redet, dann entehrt sie ihren Ehemann. Das wäre genauso, als wenn sie kahl geschoren herumliefe. Will eine Frau ihren Kopf nicht bedecken, kann sie sich auch gleich die Haare abschneiden lassen. Aber weil es jede Frau entehrt, wenn ihr das Haar kurz geschnitten oder der Kopf kahl geschoren wurde, soll sie ihren Kopf bedecken. Ein Mann aber soll im Gottesdienst keine Kopfbedeckung tragen, denn er ist nach Gottes Bild geschaffen und spiegelt dessen Herrlichkeit wider. In der Frau dagegen spiegelt sich die Herrlichkeit des Mannes. Denn Adam, der erste Mensch, wurde nicht aus einer Frau erschaffen, aber Eva, die erste Frau, wurde aus dem Mann erschaffen. Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann. Deshalb soll sie im Gottesdienst eine Kopfbedeckung tragen als Zeichen dafür, dass sie dem Mann untersteht. Auch wegen der Engel, die über Gottes Ordnungen wachen, sollte sie dies tun. Vor dem Herrn sind jedoch Mann und Frau gleichermaßen aufeinander angewiesen und füreinander da. Denn obwohl Eva aus Adam geschaffen wurde, so werden doch alle Männer von Frauen geboren. Beide aber, Mann und Frau, sind Geschöpfe Gottes. Urteilt doch selbst: Gehört es sich für eine Frau, ohne Kopfbedeckung öffentlich zu beten? Lehrt euch nicht schon die Natur, dass lange Haare für den Mann eine Schande sind, aber eine Ehre für die Frau? Das lange Haar ist ihr als Schleier gegeben. Doch wer es darüber zum Streit kommen lassen will, dem möchte ich nur sagen: Wir kennen die Sitte nicht, dass Frauen ohne Kopfbedeckung am Gottesdienst teilnehmen, und die anderen Gemeinden Gottes auch nicht.

1.Korinther 11,2-16

Diese Stellen sind heftig, weil sie absolut nicht mehr dem heutigen Frauenbild entsprechen und dementsprechend argumentieren TheologInnen: Von wegen heute würde das nicht mehr gelten, da die Frauen dazumal ungebildet waren, weder lesen noch schreiben konnten und daher die Schriften nicht kannten und somit gar nicht lehren konnten (gibt bestimmt noch mehr Punkte in dieser Argumentationskette). Die Gefahr der Irrlehre bestand und besteht auch heute noch und vor dem wird auch mehrmals in der Bibel gewarnt.

Über diese Stellen kann niemand, der den Glauben ernst nimmt, einfach darüber hinweglesen, diese vergessen und als nicht wichtig markieren, denn sie stehen so in der Bibel! Was also tun? Wer besonders die Stelle im Korintherbrief aufmerksam liest, der bemerkt, dass eine Frau sehr wohl im Gottesdienst etwas weitergeben darf, denn da steht etwas von Gebet und prophetischem Reden. Es wird den Frauen “nur” die öffentliche Lehre untersagt.

Dazu müsste man sich erst einmal fragen, was prophetisches Reden und was Lehren ist? Meine Einschätzung dazu: Wenn Gott einem etwas aufs Herz legt, was man seinen Geschwistern weitergeben soll, dann sollte man es sagen, auch im Rahmen eines Gottesdienstes, wenn die Regeln beachtet werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Mann oder Frau.
Die Lehre jedoch ist ein anderes Thema. Eine Lehre weitergeben ist, tief in das Theologische einzutauchen, über das warum, weswegen, weshalb. Zusammenhänge darstellen, biblische Regeln und Gesetze in der Gemeinde weitergeben und auf deren Einhaltung achten… und so weiter. Wie ein Lehrer eben agiert. Oder auch so, wie die Pharisäer im Judentum.

Weiter die Aufgaben des Gemeindeleiters (männlich):

Das ist wahr: Wer eine Gemeinde leiten will, der strebt damit eine schöne und große Aufgabe an. Allerdings muss ein solcher Mann ein vorbildliches Leben führen; das heißt, er soll seiner Frau die Treue halten, maßvoll und besonnen sein und keinen Anstoß erregen. Ihn muss Gastfreundschaft auszeichnen, und er soll andere gut im Glauben unterweisen können. Außerdem darf er weder ein Trinker sein noch gewalttätig oder streitsüchtig; vielmehr soll er freundlich und friedfertig seine Arbeit tun und nicht am Geld hängen. Er soll verantwortungsbewusst für seine Familie sorgen, die Kinder sollen ihn achten und auf ihn hören. Denn wie kann jemand, dem schon seine eigene Familie über den Kopf wächst, die Gemeinde Gottes leiten? Er soll nicht erst vor kurzem Christ geworden sein; er könnte sonst schnell überheblich werden, und so hätte der Teufel ihn dahin gebracht, dass Gott sein Urteil über ihn sprechen muss. Wer eine Gemeinde leitet, soll auch bei Nichtchristen in einem guten Ruf stehen, damit er nicht ins Gerede kommt und so dem Teufel in die Falle geht.

1.Timotheus 3,1-7

So wie ich diese Stellen lese und auch noch andere, ist hier explizit das männliche Geschlecht gemeint. Eine Frau in der Kirchenleitung ist von Gott nicht vorgesehen und der Mann soll verheiratet sein. Das geht aus einer anderen Stelle hervor, die besagt, dass jeder Mann seine Frau haben soll und jeder Frau ihren Mann, damit man nicht in ein sexuell unmoralisches Leben verfällt (1.Korinther 7,2). Weiter geht es im Thimotheusbrief mit den Aufgaben der Diakone, dort kann man herauslesen, dass Frauen auch mit Aufgaben betraut werden dürfen, je nach Bibelübersetzung.

Folgende Bibelstelle fiel mir auf, als ich im Thimotheusbrief weiterlas, dort geht es um die Endzeit. Was mit “gewisse Frauen” gemeint ist, kann ich im Moment gar nicht sagen (es könnte sich um Prostituierte handeln), aber die Aussage des markierten Textes bringe ich auch in Verbindung mit Feministinnen, die in den Kirchen alles umkrempeln und erneuern wollen und zudem unter anderem sexuell Unmoralisches als gottgewollt darstellen. Zudem schaffen sie es, Männer auf ihre Seite zu ziehen, die ihren Kampf (gegen Gott) mitkämpfen.

Das eine sollst du noch wissen: In diesen letzten Tagen werden schlimme Zeiten auf uns zukommen. Die Menschen werden nur sich selbst und ihr Geld lieben. Sie werden überheblich und anmaßend sein, Gott verlästern und sich weigern, auf ihre Eltern zu hören. Dank und Ehrfurcht kennen sie nicht. Sie lassen andere im Stich, sind unversöhnlich und verleumden ihre Mitmenschen. Ihr Leben ist ohne Hemmungen, brutal und rücksichtslos. Sie hassen alles Gute, Verräter sind sie, die sich nicht beherrschen können und nur sich selbst für wichtig halten. Nichts als ihr Vergnügen haben sie im Kopf, und Gott ist ihnen völlig gleichgültig. Nach außen tun sie zwar fromm, aber von der Kraft des wirklichen Glaubens wissen sie nichts. Hüte dich vor solchen Menschen! Einige von ihnen legen es darauf an, von den Leuten ins Haus gelassen zu werden, und versuchen dort vor allem gewisse Frauen auf ihre Seite zu ziehen. Diese Frauen sind mit Sünden beladen und werden von allen möglichen Leidenschaften getrieben, sie wollen jederzeit etwas Neues hören, sind aber unfähig, die Wahrheit zu erkennen. So wie die ägyptischen Zauberer Jannes und Jambres sich Mose entgegenstellten, so widersetzen sich diese falschen Lehrer der Wahrheit. Ihre Ansichten sind verdreht und wirr, ihr Glaube hält keiner Prüfung stand. Auf die Dauer werden sie aber ihr Unwesen nicht treiben können. Mit der Zeit wird jeder durchschauen, dass sie ohne Sinn und Verstand sind. Genauso ist es den beiden ägyptischen Zauberern ergangen.

2.Timotheus 3,1-9

Die folgende Bibelstelle wird meistens zitiert, wenn es darum geht, dass Frauen sehr wohl predigen dürfen:

Nun seid ihr alle zu Kindern Gottes geworden, weil ihr durch den Glauben mit Jesus Christus verbunden seid. Ihr gehört zu Christus, denn ihr seid auf seinen Namen getauft. Jetzt ist es nicht mehr wichtig, ob ihr Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen seid: In Jesus Christus seid ihr alle eins. Gehört ihr aber zu Christus, dann seid auch ihr Nachkommen von Abraham. Als seine Erben bekommt ihr alles, was Gott ihm zugesagt hat.

Galater 3,26-29

Ja, wir sind frei in Christus! Wir sind zur Freiheit berufen. Wir sind alle gleich in Christus. Es gibt unter Jesus keine Standesdünkel, jeder ist gleich viel Wert. Die Frage ist, ob das bedeutet, dass auch jeder alles gleich machen darf, soll oder muss? Diese Frage kann ich ganz klar mit NEIN beantworten. Gott schuf Mann und Frau, gleichberechtigt, aber nicht gleich. Jedes Geschlecht hat einzigartige Aufgaben von Gott bekommen und wenn man diesen nachkommt, wird man von Gott gesegnet. Gott ist es egal, wie die Menschen die Geschlechter definieren, oder was sie daraus machen, er hält daran fest, was er festgelegt hat und wer sich daran hält, ist ein Kind Gottes.

Durch Christus seid ihr dazu berufen, frei zu sein, liebe Brüder und Schwestern! Aber benutzt diese Freiheit nicht als Deckmantel, um eurem alten selbstsüchtigen Wesen nachzugeben. Dient vielmehr einander in Liebe.

Galater 5,13

Weiter könnte man noch darauf eingehen, was die Gabe der Prophetie ist, denn diese wird explizit an mehreren Stellen in der Bibel erwähnt und doch wird diese in so vielen Kirchengemeinden ausgeklammert. Prophetie bedeutet, dass man das von Gott eingegebenen Worte eins zu eins weitergibt und es auferbauend für denjenigen ist, den die Prophetie betrifft.

Wenn ich in Gottes Auftrag prophetisch reden kann, alle Geheimnisse Gottes weiß, seine Gedanken erkennen kann und einen Glauben habe, der Berge versetzt, aber ich habe keine Liebe, so bin ich nichts.

1.Korinther 13,9

Im Grunde ist es fast etwas cooleres als die reine, trockene Lehre, wenn man so will. Einige Kirchengemeinden lehren leider, dass die Gabe der Prophetie nicht mehr existiert, was ich sehr schade finde, denn damit entgeht den Gemeinden viel. Den Geist Gottes soll man nicht unterdrücken! Der Geist Gottes wohnt in jedem Gläubigen und dieser führt und leitet einen. Wer möchte darf bei www.bibleserver.com mal den den Suchbegriff “Geist Gottes” eingeben, dann bemerkt ihr, wie viele Verse damit zu tun haben.

Lasst den Geist Gottes ungehindert wirken! Wenn jemand unter euch in Gottes Auftrag prophetisch redet, dann geht damit nicht geringschätzig um.

1.Thessalonicher 5,19-20

Schlussworte

So, genug der Worte von mir. Dieses Thema lag und liegt mir am Herzen. Jesus hat die Frauen nicht ausgeschlossen, ganz im Gegenteil, er hat sie explizit mit aufgenommen. Aber es wurden Regeln aufgestellt, wie sie und übrigens auch die Männer, sich zueinander, miteinander und mit anderen in der Gemeinde und außerhalb der Gemeinde, verhalten sollen. Frauen zu beleidigen und gering zuschätzen ist ganz sicher NICHT in Gottes Sinne. Jedoch handelt weder die katholische, noch die evangelische Kirche biblisch. Und auch so manche Freikirche bräuchte auch mal eine ordentliche Kopfwäsche.
Wenn man nur alleine mal, die in diesem Beitrag genannten Bibelstellen betrachtet, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass vieles was derzeit im kirchlichen Bereich propagiert und gelebt wird, nicht Gottes Wille sein kann. Weder Frauen als Leitung einer Kirchengemeinde, noch jemand in einer Leitungsfunktion, der in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft lebt, oder ein Mann, der nicht verheiratet sein darf– unverheiratet zu bleiben im Dienst des Herrn ist ein Ratschlag, aber kein Gebot, wie Paulus sagt. Auch dass die Frau gar kein Wort im Gottesdienst sagen darf, ist nicht biblisch.

Zusätzlich müsste man sich fragen, aber damit setze ich mich hier nun nicht mehr auseinander, sonst wird es noch länger, was das eigentlich ist, was von den Kanzeln in unseren Kirchen gepredigt wird. Ist das Lehre, oder doch eher häufig “nur” Andachten, geistliche Inputs? Einfach mal durch den Kopf gehen lassen.

Frauen und Männer gehören unabdingbar zusammen. Mit diesem Kampf der Geschlechter ist keinem geholfen und es wird auf beiden Seiten nur Verlierer geben.

Etwas fällt mir noch dazu ein: Gott grenzt klar seine Gemeinde von der Welt ab. Wer also weltliche Medienvertreter in diese Debatten mit hineinzieht, um Zuspruch zu erlangen, Befürworter zu finden, um die Kirchen damit unter Druck setzen zu können, der handelt ebenso wenig biblisch.


Wenn man etwas über geistliche Dinge liest oder sieht: Prüft es! Nehmt die Bibel in die Hand und lest nach! So auch hier bei mir.

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Bild mit freundlicher Genehmigung von Bild von kalhh auf Pixabay

3 Replies to “Die Feminisierung der Kirche, ein Zeichen der Endzeit?”

  1. Ich lese gerade die Zeitschrift Z “Gender Ideologie – lass dich nicht zur Affin machen”, die erklärt was für eine große Rolle das Fiminismus dabei spielt und wieviel Geld dafür fließt, um die Gender Ideologie zu verbreiten. Es ist schon erschrecken was da passiert. Besonders die ev. Kirche macht dabei voll mit.

    1. Ja, das ist wahr. Zu dem Ergebnis bin ich auch schon gekommen. Der ursprüngliche Gedanken vom Feminismus war super, denn Frauen waren im Gegensatz zu Männern wirklich nichts wert. Heute schlägt es sich jedoch ins Gegenteil um, in Gleichmacherei, in ein Einheitsgeschlecht und bei den Radikalfeministinnen, in der Abwertung des Mannes.

  2. „Erhaltet das arme Windlicht Gottes!“
    schrieb Luther einst. (Martin wohlbemerkt, nicht Katharina.)

    Und in diesem ERSTEREN Sinne ist es um ein vielfaches weniger anstößig, ob nun wahres, erbauliches oder gar auf Christus hinweisendes ausgerechnet aus dem Munde einer weiblichen Magd Christi kommen mag – oder – ob Vertreterinnen des schönen, herzlichen, mütterlichen und von Jugend an faszinierenden Geschlechts mit nervtötender und männeridentitätszerstörender Penetranz ihre (ja mitunter berechtigte) Opferrolle zementieren und in dieser (offensichtlich viel Zuspruch erhaltenden und selbstschadenen) Haltung UNWAHRES, aber von der Welt und dem Verdreher GELIEEEBTES verbreiten, sich und andereinnen blind vor Freude den Mühlstein aus Matthäus 18,6 umhängen, und trotz(!!!) respektablem Studiums der Heiligen Schrift GOTTES den offenbarenden Brief an die Gemeinde in Laodizea (Off. 3,14-19) ignorieren oder in Selbstfraulichkeit Miss Verstehen, indem sie dezent aber nachhaltig auf die Retterin, die Schöpferin oder gar die Transgöttin verweisen – wobei unser aller Gott doch auch ihnen WAHRHAFT liebender VatER und heilender wiederherstellender RettER sein möchte, dies jedoch nicht tut, wo Jesaja 5,20 unbeachtet oder in fingernägelkrallender 180-Grad-Wende verbleibt.

    Alles in allem ein spannendes wichtiges Thema unserer (westlichen) Tage – von ewiger Bedeutung – für welches wohl die Hilfe der dritten Person Gottes von Nöten sein dürfte, worum wir sie bitten dürfen, auf dass sie ihnen verständlich spricht. Check?

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